Du triffst deinen Lehrer direkt am Strand südlich von Santa Barbara, bekommst Neoprenanzug und Board angepasst und lernst mit viel Geduld, deine erste Welle zu erwischen. Freu dich auf Lachen, salzige Luft und den wilden Kick, wenn du endlich aufstehst – auch wenn’s nur für einen kurzen Moment ist. Hier geht’s nicht um Perfektion, sondern darum, die Energie des Pazifik unter den Füßen zu spüren.
„Vertrau einfach deinen Füßen“, sagte unser Lehrer mit einem breiten Grinsen, während ich aufs Meer südlich von Santa Barbara blickte. Die Luft roch nach Salz und Sonnencreme, während ich mich in meinen Neoprenanzug zwängte (das ist übrigens viel kniffliger, als es aussieht). Der Sand war an diesem Morgen angenehm kühl unter meinen Zehen, und in meiner Brust kribbelte eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude. Unser Guide – Jake – erklärte alles ganz entspannt, als hätte er schon jede mögliche Bruchlandung erlebt. Er zeigte auf ein paar sanfte Wellen, die auf uns zurollten, und meinte, die wären genau richtig für uns.
Wir starteten mit einer kurzen Einführung am Strand, nur ein paar Meilen südlich von Santa Barbara. Jake sprach über Surf-Etikette (ich hatte keine Ahnung, dass es da so viele Regeln gibt) und Sicherheits-Tipps, bevor wir überhaupt ins Wasser gingen. Das fand ich super, so fühlte ich mich nicht ganz so verloren, als ich endlich lospaddelte. Das Board wirkte riesig unter meinen Armen, war aber leichter als gedacht. Als ich schließlich ins Wasser sprang, traf mich der erste kalte Spritzer direkt ins Gesicht – ich musste laut lachen und hätte fast das Board losgelassen.
Nach etwa zwanzig Minuten Herumgeplansche wurde ich von meiner ersten echten Welle erwischt. Für einen Moment war alles still, nur das Rauschen des Wassers war zu hören – dann stürzte ich spektakulär ab und tauchte hustend wieder auf, aber irgendwie auch stolz. Jake jubelte hinter mir; er freute sich wirklich jedes Mal, wenn einer von uns ein bisschen länger auf dem Brett stand. Es gab diesen Moment, in dem ich einfach auf dem Board saß, zurück zum Ufer blickte, die Sonne durch die Wolken schien und ich dachte: Vielleicht will ich das morgen nochmal machen – oder nächste Woche, oder wann immer.
Die Stunde dauert 90 Minuten.
Ja, Surfboard und Neoprenanzug sind im Preis enthalten.
Die Kurse sind meist an Sandstränden etwa 25-30 Minuten südlich von Santa Barbara.
Ja, aus Sicherheitsgründen müssen alle Teilnehmer schwimmen können.
Ja, die meisten Kurse sind speziell für Einsteiger und alle Levels geeignet.
Nein, die Treffen sind direkt am Strand beim Van.
Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen mitkommen, aber zum Surfen muss man schwimmen können.
Ja, Assistenztiere sind am Standort willkommen.
Dein Tag startet mit dem Treffen deines lokalen Lehrers am Strand-Van südlich von Santa Barbara. Du wirst mit Neoprenanzug und Surfboard ausgestattet – alles inklusive – und bekommst 90 Minuten privaten Unterricht, bei dem Sicherheit, Technik und das Fangen deiner ersten Wellen im Mittelpunkt stehen, bevor du lachend und mit Sand an den Füßen zurückkehrst.


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