Flitze mit dem MonsterRoller E-Bike durch Budapests Straßen, genieße starken Kaffee, fahr an der St.-Stephans-Basilika vorbei und überquere Brücken mit deinem lokalen Guide. Halt für Panorama an der Fischerbastei und stille Momente am Denkmal „Schuhe am Donauufer“. Diese Tour zeigt dir Budapests Energie und seine ruhigen Seiten – Eindrücke, die bleiben.
„So was hast du bestimmt noch nie erlebt, glaub mir,“ grinste unser Guide Gabor, als er mir den Helm reichte. Ich starrte noch auf das MonsterRoller-Bike – die Reifen sind in echt riesig. Los ging’s vom kleinen Büro am Freiheitsplatz, mit einem Kaffee, der stärker war als alles, was ich zu Hause hinkriege. Die ersten Meter waren wackelig (ich hab vielleicht gequietscht), doch bald glitten wir an der St.-Stephans-Basilika vorbei, während die Morgensonne auf den Stein schien. Da war eine ältere Dame, die Tauben fütterte und uns zuwinkte – hat mich einfach zum Lächeln gebracht.
Über die Elisabethbrücke zu cruisen, bringt einen Windstoß mit, der nach frischem Gebäck duftet (oder ich hatte einfach Hunger). Gabor zeigte auf die Zitadelle auf dem Gellértberg und erzählte, wie die Einheimischen früher nachts heimlich dorthin schlichen, um die Aussicht zu genießen – er lachte, weil er als Teenager mal erwischt wurde. Am Adam-Clark-Platz hielten wir an, wo ich versuchte, „Lánchíd“ (Kettenbrücke) auszusprechen – klang eher nach Kauderwelsch. Gabor schüttelte nur den Kopf und grinste.
Das MonsterRoller-Bike lässt Budapest irgendwie kleiner wirken. Auf dem Burgberg hatten wir zehn Minuten Zeit, die Fischerbastei zu erkunden – diese Bögen rahmen die Stadt so ein, dass man sie nicht vergisst. Auf der anderen Seite der Donau sieht man das Parlament mit seinen Türmen und der beeindruckenden Fassade. Komisch, wie ruhig es dort oben trotz der vielen Touristen ist, die Fotos machen. Am Denkmal „Schuhe am Donauufer“ herrschte stille Andacht; man hört nur das Wasser und denkt an die Geschichte – so etwas vergisst man nicht.
Ich hätte nicht gedacht, dass eine E-Bike-Tour durch Budapest so nachhaltig beeindruckt – es ist nicht nur Sightseeing, sondern das Kopfsteinpflaster spüren und kleine Momente des echten Stadtlebens einfangen. Als wir zurück im Büro ankamen, mit mehr Wasser und noch einem Kaffee, kribbelten meine Hände, aber mein Kopf fühlte sich frei an. Wenn du neugierig bist oder ein bisschen Respekt vor der MonsterRoller-Tour hast – einfach machen.
Die Standardtour dauert etwa 90 Minuten, je nach Pausen und Gruppentempo.
Ja, es gibt eine Sicherheitseinweisung und eine kurze Probefahrt – auch für Einsteiger bestens geeignet.
Du besuchst St.-Stephans-Basilika, Freiheitsplatz, Parlament, Schuhe am Donauufer, Fischerbastei, Adam-Clark-Platz, Kettenbrücke und mehr.
Ja, für alle Teilnehmer sind Helme inklusive.
Nein, der Treffpunkt ist zentral am Büro nahe dem Freiheitsplatz.
Kinder von 7 bis 15 Jahren können hinter einem Erwachsenen mitfahren; jüngere Kinder sind nicht erlaubt.
Regenponchos werden gestellt, so findet die Tour bei jedem Wetter statt.
Dein Tag startet mit Kaffee und Wasser am Treffpunkt, bevor es mit dem Guide losgeht. Du nutzt ein MonsterRoller E-Bike mit Helm – und falls es in Budapest regnet, gibt’s Regenponchos, damit deine Fahrt nicht ins Wasser fällt.


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