Begleite einen lokalen Guide durch Hua Hins lebhafte Nachtmärkte, koste frisch zubereitetes thailändisches Streetfood und fahre mit dem Songtheaw zwischen den Stationen. Stehende Verkostungen an belebten Ständen, gemütliche Mahlzeiten an Orten, wo die Einheimischen essen, und süße Überraschungen von Nachbarschaftsständen – alles begleitet von echten Gesprächen und viel Gelächter.
Dein Abend beinhaltet alle Fahrten mit dem lokalen Songtheaw zwischen den Stationen, über zehn verschiedene Verkostungen inklusive Getränke und Wasser, Begleitung durch einen englischsprachigen, lizenzierten thailändischen Guide, der Hua Hins Märkte in- und auswendig kennt, gesetzlich vorgeschriebene Unfallversicherung für das Fahrzeug – und jede Menge Spaß mit klebrigen Händen und scharfen Nudeln, bevor es satt nach Hause geht.
Die Bewertungen stammen von Reisenden, die genau dieses Erlebnis gebucht haben. Wir bearbeiten oder filtern sie nicht.
Alle Bewertungen lesen ›Dasselbe Erlebnis bei anderen Anbietern — vergleiche Preis, Bewertung und Dauer.
Hua Hin: Abendlicher Food-Markt & Lokale Spezialitäten per SongtheawDu bist hier★ 4.93 (92)3 h 30 mUS$ 70
Hua Hin: Thai Kochkurs & 100 Jahre Marktführung mit AbholungErlebe Hua Hins 100 Jahre alten Markt, koche klassische Thai-Gerichte in einem Teakholzhaus und hab Spaß mit lokalen Köchen. Inklusive Abholung, Mittagessen und Rezepten.★ 4.92 (212)4 hUS$ 59Ansehen ›
Hua Hin Food Tour: Familienrezepte & Street Food mit SongtheawEntdecke Hua Hin mit einem lokalen Guide: Familienbetriebe, Street Food und regionale Thai-Küche. Inklusive Transport, Verkostungen und Wasser.★ 5.00 (74)3 h 30 mUS$ 63Ansehen › Wir saßen schon gedrängt im hinteren Teil eines roten Songtheaws, als unsere Guide Nok mir etwas in ein Bananenblatt gewickeltes reichte. „Probier mal“, grinste sie, und ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung, was drin war. Draußen lag der Duft von gegrilltem Schweinefleisch und dieser süß-krautige Geruch in der Luft, den man nur nachts in Thailand riecht. Der Markt summte vor Leben – Kinder rannten um Plastikstühle, Verkäufer riefen Preise, und wir schlängelten uns dazwischen. Stehend zu essen fühlte sich erst komisch an (ich hätte fast meinen Spieß fallen lassen), aber daran gewöhnt man sich schnell. Nok zeigte uns, wie die Einheimischen die besten Mangos aussuchen – sie drückte eine vorsichtig und roch daran. Ich versuchte es nachzumachen, hatte aber nur klebrige Finger.
Der nächste Halt war ein Ort, den ich allein nie gefunden hätte – eine schmale Gasse mit Plastik-Tischen und alten Männern, die Karten spielten. Schulter an Schulter saßen wir, als dampfende Schüsseln vor uns landeten. Die Nudeln waren schön bissfest, die Brühe würzig und so scharf, dass ich noch mehr schwitzte (hier wird’s nachts richtig feucht). Aus der Küche kam jemand raus und fragte, ob wir scharf mögen – Li aus unserer Gruppe sagte ja und bereute es sofort. Es wurde viel gelacht. Immer wieder dachte ich daran, wie anders das hier war als in touristischen Restaurants; die Leute schauten wirklich von ihrem Essen auf, um uns zuzunicken oder zu lächeln.
Als wir beim Süßigkeiten-Stand ankamen – ein kleiner Wagen, der unter einer einzigen Glühbirne leuchtete – war ich eigentlich schon satt, aber diese leuchtend grünen Pandan-Leckereien konnte ich nicht widerstehen. Nok sagte mir den Namen zweimal; ich krieg’s einfach nicht richtig raus. Sie lachte, als ich es versuchte, und das machte es irgendwie weniger peinlich. Auf dem Rückweg durch Hua Hins Seitenstraßen, mit klebrigen Händen und dem letzten Kokosgeschmack auf der Zunge, wurde mir klar: Solche Abende bleiben einem viel länger im Gedächtnis als jedes schicke Restaurantessen.
Sichere Bezahlung auf Viator

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?