Du gehst durch goldene Hallen im Grand Palace, stehst vor dem riesigen liegenden Buddha in Wat Pho und kletterst ein Stück auf Wat Arun für den Flussblick. Mit einem lokalen Guide, der kleine Geschichten teilt (und kaltes Wasser dabei hat), sowie Hoteltransfer und Eintritt inklusive, fühlst du dich mitten in Bangkok herzlich willkommen und voller Staunen.
Die Tour dauert mehrere Stunden, inklusive Fahrzeiten, damit du alle drei Haupttempel entspannt besuchen kannst.
Ja, wenn dein Hotel zentral in Bangkok liegt, ist Abholung und Rückfahrt inklusive.
Alle Eintrittsgelder für die drei Sehenswürdigkeiten sind im Preis enthalten.
Ein lizenzierter, englischsprachiger Guide begleitet deine private Gruppe den ganzen Tag.
Ja, es gibt Flaschenwasser, damit du unterwegs immer gut erfrischt bleibst.
Babys sind willkommen, müssen aber während der Fahrt auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Die Tour ist nicht geeignet für Personen mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Du reist im eigenen Tempo mit privatem Fahrzeug (wenn gebucht) und hast die volle Aufmerksamkeit deines Guides.
Dein Tag beinhaltet Hotelabholung und Rückfahrt in zentralem Bangkok, alle Eintrittsgelder für Grand Palace, Wat Pho und Wat Arun, Flaschenwasser zur Erfrischung, Unfallversicherung für deine Sicherheit, ein komfortables Privatfahrzeug bei Buchung und einen lizenzierten, englischsprachigen Guide, der jeden Stopp lebendig macht und dich am Ende wieder zum Hotel bringt.
Da war dieser Moment, als unsere Guide Nok mir direkt vor dem Grand Palace eine Flasche kaltes Wasser reichte – obwohl es kaum 9 Uhr morgens war, lief mir schon der Schweiß den Rücken runter. Sie grinste und meinte: „So begrüßt dich Bangkok wirklich.“ Ich musste lachen, denn sie hatte Recht. Die Palasttore sind zwar voll, aber die goldenen Dächer überraschen einen trotzdem immer wieder. Nok zeigte auf winzige Spiegelplättchen an den Wänden, die im Morgenlicht fast lebendig wirkten – sie sagte, sie sollen Licht und Geist reflektieren. Ich versuchte ein Foto, aber es sieht nie so aus wie mit eigenen Augen.
Im Wat Phra Kaew zogen wir die Schuhe aus und schlichen am Smaragd-Buddha vorbei – kleiner als erwartet, aber alle um uns herum waren ganz still, als spürten auch Touristen die besondere Atmosphäre. Nok erklärte, dass die Statue gar kein Smaragd, sondern Jade ist (ich hatte immer etwas anderes gedacht). Sie zeigte uns, wie man vor dem Altar richtig den Wai macht; meine Hände waren ganz unbeholfen, aber niemand hat komisch geguckt. Der Duft von Räucherstäbchen hing noch Stunden später an meinem Shirt – ich mochte das irgendwie.
Als nächstes stand Wat Pho auf dem Plan – dieser liegende Buddha haut einen echt um. Er ist riesig, aber gleichzeitig so filigran. Die Fußsohlen sind mit Perlmutt-Mustern verziert; Nok fuhr mit dem Finger darüber und erzählte, was einige davon bedeuten (meist hab ich’s wieder vergessen, aber ihr Lachen, als ich „Phra Buddhasaiyas“ nachplapperte, bleibt mir im Ohr). Wir schlenderten durch schattige Innenhöfe, wo Mönche leise zwischen den Gebäuden hin- und hergingen. Es war ruhig und friedlich, obwohl auch andere Gruppen unterwegs waren.
Der Blick auf Wat Arun vom anderen Flussufer war nochmal etwas ganz anderes – die Spitzen sehen aus der Ferne fast aus wie Zuckerfiguren. Nah dran erkennt man zerbrochene Porzellanstücke, die in jede Oberfläche gepresst sind. Wir stiegen halb hoch (meine Beine meckerten) und standen einfach da, schauten über Bangkoks Dächer und die Boote auf dem Chao Phraya. Manchmal denke ich noch daran zurück – wie lebendig und schön alles auf einmal war.
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