Dein Tag in Taipei startet direkt vor deiner Hoteltür mit privatem Auto und lokalem Guide, der jede Station nach deinen Wünschen plant – ob Streetfood, Tempel, versteckte Ecken oder Skyline-Blicke. Du kannst verweilen oder weiterziehen, begleitet von Geschichten und Lachen. Alles richtet sich nach dir.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Hotel im Zentrum von Taipei sind inklusive.
Die Limousine bietet Platz für bis zu 2 Gäste; der Van für bis zu 6 Personen.
Ja, du kannst dem Guide bei Treffen deine Interessen mitteilen und die Tour flexibel anpassen.
Nein, die Verpflegung während der Tour ist selbst zu zahlen.
Die Standardtour dauert bis zu 8 Stunden.
Ja, die Fahrzeuge sind rollstuhlgerecht ausgestattet.
Babys sind willkommen; bei Bedarf stehen spezielle Kindersitze zur Verfügung.
Ja, sowohl Limousine als auch Van sind mit WLAN für Gäste ausgestattet.
Dein Tag umfasst die Abholung und Rückfahrt im Hotel im Zentrum von Taipei, die Fahrt im privaten WLAN-gesicherten Sedan oder Van (je nach Gruppengröße), Haftpflichtversicherung während der gesamten Tour sowie einen englischsprachigen Fahrer-Guide, der jede Station nach deinen Wünschen gestaltet und dich am Ende bequem zurückbringt.
Wir stiegen direkt vor unserem Hotel in Taipei in die Limousine, noch halb verschlafen – ich hatte kaum meinen Kaffee ausgetrunken. Unser Guide, Herr Lin, lächelte nur und fragte, worauf wir Lust hätten. Ich hatte eine Liste auf dem Handy (halb Englisch, halb Pinyin), aber irgendwie landeten wir erst mal beim Frühstück. Er empfahl doujiang und youtiao in einem kleinen Laden nahe dem Daan-Park. Die Sojamilch war warm und leicht süß, der frittierte Teig war außen knusprig und innen weich. Dieser Geschmack bleibt mir bis heute im Kopf.
Danach öffnete sich die Stadt wie von selbst für uns. Wir sausten durch den Verkehr (Herr Lins Playlist bestand hauptsächlich aus alten Teresa Teng Liedern) und hielten überall an, wo uns etwas auffiel – der Räucherdunst im Longshan-Tempel, ein kurzer Spaziergang durch den Huashan 1914 Creative Park, wo ein paar Studenten in der Sonne zeichneten. Einmal versuchte ich, Bubble Tea auf Mandarin zu bestellen und habe es total verhauen; Herr Lin lachte so sehr, dass er fast die grüne Ampel verpasste. Er erzählte uns Geschichten aus seiner Kindheit hier, wie Ximending früher nur aus Kinos bestand.
Ich mochte, dass nichts gehetzt war – wenn wir länger am Chiang-Kai-shek-Gedächtnishall verweilen oder in kleinen Gassen nach Ananaskuchen suchen wollten, war das völlig okay. Das WLAN im Auto funktionierte tatsächlich (was ich von manchen Hotels nicht behaupten kann), sodass wir zwischen den Stopps Freunden zu Hause schreiben konnten. Am späten Nachmittag begann es leicht zu nieseln – kein starker Regen, nur genug, damit die Lichter der Stadt beim Vorbeifahren am Taipei 101 leicht verschwimmen.
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