Erkunde Edinburghs verwinkelte Straßen im offenen Doppeldeckerbus mit einem lokalen Guide, der dir spannende Geschichten erzählt. Steig an Orten wie Edinburgh Castle oder Holyrood Palace aus, erkunde in deinem Tempo und spring jederzeit wieder auf. Kostenloses WLAN und barrierefreier Zugang für Kinderwagen und Rollstühle machen die Tour besonders entspannt.
Die Hauptstation liegt gegenüber dem Apex Waterloo Hotel zwischen Princes Street und Calton Hill.
Ja, jeder Bus wird von einem Live-Guide begleitet, der während der gesamten Fahrt Geschichten erzählt.
Ja, es gibt einen Halt in der Nähe des National Museum of Scotland, von wo aus du zum Edinburgh Castle laufen kannst.
Ja, die Busse sind rollstuhlgerecht und Kinderwagen sind willkommen.
Ja, während der Fahrt steht kostenloses WLAN zur Verfügung.
Dein Gutschein wird einmalig in ein Papierticket umgetauscht, das du beim Einsteigen vorzeigst.
Die Route hält an wichtigen Orten wie Georgian House, Grassmarket, Holyrood Palace und weiteren.
Dein Tag beinhaltet unbegrenzte Fahrten im offenen Doppeldeckerbus durch Edinburghs Zentrum mit einem lokalen Live-Guide, der dich unterwegs begleitet. Kostenloses WLAN ist an Bord verfügbar, und mit deinem Papierticket kannst du an jeder Haltestelle aus- und zusteigen – zum Beispiel am Edinburgh Castle oder Holyrood Palace. Außerdem gibt es Broschüren mit Rabatten.
Wir waren schon halb die Princes Street hinaufgefahren, als unser Guide Jamie auf eine kleine Bäckerei hinwies, die mir nie aufgefallen war – angeblich gibt’s dort die besten Frühstücksbrötchen in Edinburgh. Der Bus rumpelte weiter, halb offen, sodass man die frische Brise spürte, aber nicht nass wurde (es hatte gerade geregnet, typisch schottisch). Oben saß ich und genoss den Blick über den Calton Hill – ehrlich, die Stadt wirkt von dort oben ganz anders. Jamie erzählte immer wieder skurrile Fakten, zum Beispiel über die Old Royal High School und wie sie fast das schottische Parlament geworden wäre. Hätte nicht gedacht, dass mich das interessiert, aber doch.
Am Grassmarket winkte uns eine Gruppe Studenten zu, und jemand rief etwas auf Scots, das ich nicht verstand. Die live geführte Hop-On Hop-Off-Tour fühlte sich an wie ein Gespräch in Bewegung – manchmal wurde es still, und wir lauschten den Straßenmusikern, deren Melodien vom Boden heraufwehten. Als wir am Edinburgh Castle hielten, gab Jamie so klare Wegbeschreibungen, dass selbst ich sie nicht verfehlen konnte („Lauf die George IV Bridge hoch, links in den Lawnmarket – den Fudge-Laden riechst du, bevor du ihn siehst“). Ich stieg kurz aus und denke noch immer an den Blick über die Dächer zurück.
Ich stieg am National Museum of Scotland wieder ein – fühlte sich fast wie schummeln an, all die Hügel zu umgehen. An Bord gab es kostenloses WLAN (meine Mutter war begeistert von den Updates), und immer wieder stiegen Leute mit Kinderwagen oder sogar Hunden zu. Alles total unkompliziert – einfach jedes Mal das Papierticket zeigen. Am Ende hatte ich sogar eine Broschüre mit Rabatten ergattert (Jamie bestand darauf) und gemerkt, dass ich in zwei Stunden mehr von Edinburgh gesehen hatte als in zwei Jahren drumherum wohnen. Warum mich das überraschte, weiß ich nicht.
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