Erklimme die schräge Baldwin Street, erkunde den prächtigen Dunedin Bahnhof, entdecke die Geschichte und Gärten von Larnach Castle und genieße die wilde Pazifikküste – alles entspannt in kleiner Gruppe mit lokalen Geschichten und inklusive Abholung. Momente, die lange nach deiner Zeit in Neuseelands südlicher Stadt nachklingen.
Als Erstes erinnere ich mich daran, wie meine Schuhe auf der Baldwin Street leicht wegrutschten. Sie ist steiler, als Fotos vermuten lassen – als würde man eine riesige, schiefe Bücherwand erklimmen. Unser Guide Dave (er scherzte, er sei öfter dort gelaufen, als er zugeben möchte) erzählte uns von der kuriosen Geschichte, während ein einheimischer Jogger vorbeizischte, kaum außer Atem. Ich versuchte mir vorzustellen, wie es wäre, an diesem Hang zu wohnen – Briefkästen in schrägen Winkeln, Kinder, die heimlich auf Skateboards runterrasen. Die Luft roch leicht nach feuchtem Beton und irgendwo drang der Duft von frisch getoastetem Brot durchs offene Fenster.
Wir stiegen wieder in den Van – acht Leute, die Namen austauschten und Snack-Tipps gaben – und fuhren als Nächstes zum Dunedin Railway Station. Das Gebäude wirkt so prächtig, dass es fast fehl am Platz erscheint; dunkler Stein und strahlend weiße Verzierungen. Jemand fragte, ob wir Zeit für einen Kaffee hätten (hatten wir), also schlenderten wir durch die alten Flure, während Dave auf Details in den Fliesen hinwies, die mir sonst entgangen wären. Drinnen herrschte eine hallende Stille, nur unterbrochen von unserem Lachen und dem fernen Pfeifen eines Zuges hinter dem Gebäude.
Als Nächstes stand Larnach Castle auf dem Programm. Die Fahrt führte über die sogenannte „High Road“ mit plötzlichen Ausblicken auf den blauen Pazifik, der sich hinter schafbewachsenen Hügeln erstreckte. Das Schloss selbst ist weder riesig noch protzig – es wirkt lebendig, voller Geschichten. Drinnen erzählte unser Guide von der Familie Larnach (manche Geschichten tragisch, andere skandalös – die Geschichte Neuseelands ist nicht immer sauber). Ich strich mit der Hand über eines der alten Holzgeländer; es fühlte sich kühl und glatt an. Im Garten draußen wehte eine salzige Brise, vermischt mit etwas Süßem – vielleicht von den preisgekrönten Blumen? Ich bin mir immer noch nicht sicher.
Später am Nachmittag standen wir an der Küste einfach still da und beobachteten Möwen, die über schroffe Felsen kreisten, während Tang im Wasser wirbelte. Niemand sagte viel – manchmal muss man nicht jedes Schweigen füllen, wenn man so zusammen reist. Trotzdem denke ich jedes Mal an diesen Blick, wenn ich Möwen höre.
Die kleine Gruppen-Tour ist auf maximal 8 Teilnehmer begrenzt.
Ja, der Eintritt ins Larnach Castle ist im Tourpreis enthalten.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Hotel oder Hafen sind inklusive.
Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt und es gibt Kindersitze.
Du siehst die Baldwin Street (die steilste Straße der Welt), den Dunedin Bahnhof, Küstenblicke, Stadtviertel und Naturschutzgebiete.
Ja, dein lokaler Guide gibt während der gesamten Tour live Kommentare.
Ja, Assistenztiere sind auf dieser Tour willkommen.
Ja, es gibt Stopps, bei denen du Toiletten nutzen oder etwas trinken kannst (z.B. am Dunedin Bahnhof).
Dein Tag beinhaltet die Abholung und Rückfahrt vom Hotel oder Hafen in einem klimatisierten Fahrzeug, Eintrittskarten für Larnach Castle mit Führung durch Schloss und Garten sowie live Kommentare deines lokalen Guides an allen Stopps – von der Stadt bis zur Küste – damit du dich ganz auf das Erlebnis konzentrieren kannst.


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