Erkunde Wai-O-Tapus bunte Thermalquellen, spüre den warmen Nebel auf der Haut, sieh den Pōhutu-Geysir bei Te Puia ausbrechen und erlebe Māori-Gesänge und Haka hautnah. Mit Abholung in Auckland und einer lokalen Führung erwarten dich unvergessliche Momente, die noch lange nachwirken.
Die Fahrt dauert jeweils etwa 3,5 Stunden mit dem Auto zwischen Auckland und Rotorua.
Ja, die Abholung und Rückfahrt von Hotels im Zentrum von Auckland sind im Preis enthalten.
Du entdeckst bunte heiße Quellen wie den Champagne Pool, kochende Schlammpools, dampfende Fumarolen und mineralische Terrassen auf gut ausgeschilderten Wegen.
Ja, der Eintritt zu Wai-O-Tapu Thermal Wonderland und Te Puia (inklusive Haka-Erlebnis) ist in deiner Buchung enthalten.
Ein festes Mittagessen ist nicht inklusive; es gibt aber einen Stopp in Rotorua, wo du dir etwas kaufen kannst.
Ja, dein Besuch umfasst eine Māori-Vorführung mit Haka, Gesängen (Waiata), Chants (Mōteatea) und Poi-Tänzen.
Die Tour ist familienfreundlich; es gibt Babysitze und Kinderwagen können auf den Wegen mitgenommen werden.
Ja, es gibt einen Halt im Kiwi Conservation Centre bei Te Puia, wo du Kiwi-Vögel beobachten kannst.
Dein Tag beinhaltet die kostenlose Abholung und Rückfahrt von zentralen Hotels in Auckland, Wasserflaschen während der Tour, alle Eintrittsgelder für Wai-O-Tapu Thermal Wonderland sowie die geführte Te Puia-Erfahrung mit Haka-Show, Transport in einem klimatisierten Fahrzeug und eine kleine Gruppe, damit du die Geschichten deiner Guide gut mitbekommst.
Ganz ehrlich: Ich habe mich für diesen Tagesausflug von Auckland nach Rotorua hauptsächlich angemeldet, weil ich diese verrückten Fotos von Wai-O-Tapu gesehen hatte – überall leuchtende Pools und dampfende Quellen. Aber wirklich dort zu sein, mit unserer Führerin Mere, die hier aufgewachsen ist, auf den Wegen zu laufen, war nochmal etwas ganz anderes. Die Luft roch nach Eiern – nicht unangenehm, eher scharf und erdig. Wir hielten am Champagne Pool an, und Mere erzählte, wie tief er ist. Ich versuchte zu raten, lag aber total daneben; sie grinste nur und ließ mich in das orange umrandete Wasser schauen, bis meine Brille beschlug.
Wir schlenderten an blubberndem Schlamm vorbei, der klang wie jemand, der Suppe schlürft (sorry, genau das kam mir in den Sinn). Plötzlich wehte uns ein warmer Nebel entgegen – meine Haare rochen noch Stunden später leicht nach Schwefel. Mittagessen gab’s schnell in der Innenstadt von Rotorua, nichts Besonderes, aber nach dem ganzen Laufen war es schön, kurz zu sitzen. Danach ging’s zu Te Puia: mehr Dampf, aber auch der Pōhutu-Geysir, der wie ein überkochender Wasserkocher ausbrach. Überall waren kunstvolle Schnitzereien; ich strich immer wieder mit den Fingern darüber, wenn niemand hinsah.
Die Māori-Show bei Te Puia war ganz anders als erwartet – diese Energie beim Haka geht richtig unter die Haut. Die Lieder waren wunderschön. Unsere Gruppe durfte sogar selbst Poi tanzen ausprobieren; ich hätte mich fast selbst getroffen, aber alle lachten, auch die Künstler. Auf der Rückfahrt nach Auckland sah ich die Wolken über grüne Hügel ziehen und dachte daran, wie alt dieses Land ist und wie viel ich noch nicht darüber weiß. Das bleibt einem im Kopf.
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