Du überquerst die Grenze von Dubrovnik nach Montenegro für einen entspannten, aber überraschenden Tagesausflug – mit ruhigen Aussichten am Verige, dem Erkunden der verwinkelten Gassen von Kotor, barocken Palästen in Perast, Mittagessen an glänzenden Yachten in Tivat und einer frischen Fährfahrt, bevor es zurückgeht. Dieses Erlebnis bleibt länger im Kopf, als man denkt.
Als wir von Kroatien nach Montenegro fuhren, wusste ich nicht genau, was mich erwartet – es fühlte sich irgendwie nach mehr als nur einer Grenze an. Unser Fahrer Marko erledigte die Formalitäten, während wir im Auto warteten und zusahen, wie die Berge steiler wurden und das Meer in einem tiefen Silberblau schimmerte. Unser erster Halt war der Aussichtspunkt Verige. Die Luft roch salzig und frisch, und ich erinnere mich, wie still es plötzlich wurde – nur Möwen und der Wind waren zu hören. Unten glitten kleine Segelboote vorbei, und Marko zeigte uns Perast in der Ferne – nur 160 Einwohner leben dort, was mich echt überrascht hat.
Perast selbst ist fast zu schön, um wahr zu sein – barocke Paläste, die zwischen Berg und Wasser eingeklemmt sind, überall alte Steinkirchen. Wir machten eine kurze Bootsfahrt zur Kirche Unserer Lieben Frau vom Felsen (ich bekomme den Namen immer noch nicht richtig raus, Marko musste lachen, als ich es versuchte). Die Kirche steht auf einer künstlichen Insel mit blauen Kuppeln und verblassten Ikonen im Inneren. Der leichte Duft von Wachs und altem Holz in der Kirche ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben. Zurück an Land schlenderten wir ein bisschen durch den Ort – an jeder Ecke lag eine Katze in der Sonne oder Leute unterhielten sich auf Montenegrinisch.
Als nächstes stand Kotor auf dem Programm. Die Altstadt ist ein Labyrinth aus engen Gassen und bunten Plätzen – manchmal hallen Kirchenglocken von den Mauern wider. Wir hatten Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden (Marko gab uns eine Karte und warnte uns, wo wir besser nicht verloren gehen sollten). Wir schauten in die Kathedrale des Heiligen Triphon, eine willkommene Abkühlung von der Sonne. Ich versuchte, zur Festung des Heiligen Johannes hochzuklettern, gab aber halbwegs auf – an dem Tag war es einfach zu heiß. Zum Mittagessen landeten wir später in der Nähe von Porto Montenegro in Tivat – ein Yachthafen voller glänzender Boote, die ich mir nie leisten kann, aber wir fanden trotzdem ein kleines Lokal mit gegrilltem Fisch und kaltem Bier.
Auf der Rückfahrt ging es mit der Fähre über die Bucht von Kotor – fünfzehn Minuten Wind im Gesicht und Dörfer, die an uns vorbeizogen. Es ist verrückt, wie viel man an einem Tag von Dubrovnik aus erleben kann und sich trotzdem fühlt, als wäre man viel länger unterwegs gewesen. Ich denke immer noch an die Schatten der Berge, die sich über das Wasser legen.
Die Tour dauert den Großteil des Tages – Abfahrt morgens und Rückkehr nach Kroatien am späten Nachmittag.
Ja, die Abholung ist im Preis enthalten.
Ja, es gibt Zeit, Kotor Altstadt in eigenem Tempo zu erkunden, mit Tipps vom Guide.
Der Eintritt in die Altstadt von Kotor ist inklusive; andere Museen oder Kirchen können optional sein.
Ein festes Mittagessen ist nicht inklusive, aber es gibt freie Zeit zum Essen in Tivat oder Kotor mit vielen Optionen.
Ja, es gibt mehrere Stopps, unter anderem am Aussichtspunkt Verige und am Trojica-Hügel.
Ja, eine kurze private Bootsfahrt von Perast zur Insel ist möglich.
Die Tour ist rollstuhlgerecht und für alle Fitnesslevels geeignet; Babyschalen sind auf Wunsch verfügbar.
Dein Tag beinhaltet Abholung vom Hotel in Dubrovnik, komfortable Fahrt mit englischsprachigem Fahrer-Guide durch Montenegro, Eintritt in die Altstadt von Kotor, Fährtickets über die Bucht von Kotor, geführte Stopps am Verige Aussichtspunkt, Perast (mit optionaler Bootsfahrt), Zeit zum Erkunden von Kotor und Tivat sowie viele Fotomöglichkeiten vor der Rückkehr am späten Nachmittag.


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