Erkunde Santa Martas lebendige Straßen mit einem lokalen Guide, bewundere Bolívars Statue am Hauptplatz, entdecke indigene Schätze im Tayrona Gold Museum und genieße Meerblick von der Promenade – mit Zeit für Snacks und Leute beobachten unterwegs. Echte Momente erwarten dich: Lachen, Geschichte, Meeresluft und vielleicht sogar eine Arepa, wenn du Glück hast.
Kaum hatten wir unsere Helme aufgesetzt, grinste unser Guide Javier und fragte, ob wir Simón Bolívar kennen würden. Ich murmelte was von „dem Befreier“, doch er lachte nur und zeigte auf die Statue mitten auf dem Platz – ehrlich gesagt war mir die bis dahin gar nicht aufgefallen. Der Platz summte schon vor Leben, obwohl es noch früh war; zwei ältere Herren stritten sich neben dem Brunnen mit den vier Gesichtern (Javier erklärte, dass jedes Gesicht eine andere Seite der Stadt zeigt – er zwinkerte, als hätte das eine tiefere Bedeutung). In der Luft lag der Duft von frisch gebackenen Arepas von einem Wagen in der Nähe. Ich versuchte, eine zu bestellen, aber bekam nur ein Lächeln und eine extra Serviette.
Gemächlich radelten wir durch die Altstadt, wichen spielenden Kindern mit einem Ball aus und schlängelten uns an Straßenverkäufern vorbei, die ihr Mittagsangebot aufbauten. Die Häuser hier sind in verblassten Pastellfarben gestrichen – manche blättern ab, andere strahlen noch frisch – und ab und zu weht einem eine salzige Brise gemischt mit Abgasen entgegen. Im Tayrona Gold Museum, das früher das Zollhaus war, erzählte Javier, dass Bolívars Leichnam hier nach seinem Tod aufgebahrt wurde. Es war ein seltsames Gefühl, in diesem alten Raum zu stehen, umgeben von goldenen Artefakten hinter Glas, während draußen Motorräder vorbei knatterten. Dieser Kontrast zwischen Alt und Neu gefiel mir.
Am schönsten war die Promenade am Hafen. Dort steht eine Statue von Rodrigo de Bastidas, der aufs Wasser blickt, als würde er noch immer auf etwas warten. Wir machten Halt für eine Flasche Wasser und beobachteten die Boote im Hafen – ein paar Pelikane glitten vorbei, völlig unbeeindruckt von uns oder sonst irgendwas. Die Sonne stieg höher, und ich spürte den Schweiß unter meinem Shirt, aber ehrlich gesagt machte das das Aufsteigen aufs Rad nur noch besser.
Dass wir so nah an allem an einem so ruhigen Strand landeten, hatte ich nicht erwartet – der Sand war warm, Kokospalmen wiegten sich träge über uns, während Einheimische in Hängematten dazwischen dösten. Kinder jagten sich am Wasser entlang, wo die Wellen kaum ihre Zehen berührten. Es war nichts Großes oder Dramatisches, aber irgendwie blieb dieser Moment viel mehr hängen als all die berühmten Sehenswürdigkeiten, von denen alle reden.
Die genaue Dauer steht nicht fest, aber die Tour führt entspannt zu mehreren wichtigen Sehenswürdigkeiten im Zentrum.
Ja, während der Tour bekommst du eine Flasche Wasser.
Ja, ein Stopp im Tayrona Gold Museum ist Teil der Tour.
Fahrräder sind im Preis enthalten – du musst kein eigenes mitbringen.
Nein, Mittagessen ist nicht inklusive, aber unterwegs gibt es Möglichkeiten, Snacks bei lokalen Anbietern zu kaufen.
Die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, außer bei Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Schwangeren wird die Tour wegen der körperlichen Belastung nicht empfohlen.
Der Startpunkt liegt im Zentrum von Santa Marta, gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Dein Tag beinhaltet die Nutzung eines Fahrrads im Zentrum von Santa Marta sowie eine Flasche Wasser, damit du während der Fahrt erfrischt bleibst – begleitet von einem erfahrenen lokalen Guide, der dich von den Plätzen über Museen bis zur Uferpromenade führt, bevor ihr gemeinsam zurück ins Zentrum radelt.


Sichere Bezahlung auf viator.com
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?