Du fährst mit einem lokalen Guide auf ATVs durch die Berge bei Medellin, kannst dich mutig im klaren Wasserfall erfrischen und fängst dir dein Mittagessen am ruhigen See – alles inklusive Hoteltransfer und perfekt organisiert. Ein Abenteuer mit Spaß, leckerem Essen und echter antioquianischer Herzlichkeit.
Die Tour dauert etwa 3 Stunden plus An- und Abfahrt von Medellin.
Ja, ein privater Fahrer holt dich direkt von deinem Hotel oder Wunschort in Medellin ab.
Ja, du kannst dich am Wasserfall erfrischen, wenn du möchtest.
Nein, Vorkenntnisse sind nicht nötig; die Guides zeigen dir alles Wichtige.
Die Guides sprechen Spanisch und Englisch.
Ja, das Mittagessen ist inklusive – du hast sogar die Chance, deinen eigenen Fisch zu angeln.
Bequeme Kleidung, die schmutzig oder nass werden darf; Schutzkleidung wird gestellt.
Ja, hochwertige Fotos und Videos sind Teil des Erlebnisses.
Dein Tag beinhaltet privaten Hoteltransfer in Medellin, alle Fahrten zu den Bergen bei Guarne, die Nutzung eines XL 4x4 Quads mit kompletter Schutzausrüstung (inklusive Versicherung), einen lokalen zweisprachigen Guide, die Möglichkeit zum Schwimmen am klaren Wasserfall, professionelle Fotos und Videos während der Tour sowie ein Mittagessen am Angelteich, wo du deinen Fang selbst versuchen kannst, bevor es zurück in die Stadt geht.
Wir sind direkt nach dem Frühstück aus Medellin rausgefahren – die Stadt verschwand hinter uns, während unser Fahrer sich durch die grünen Hügel von Antioquia schlängelte. Immer wieder sah ich Nebelschwaden an den Fenstern vorbeiziehen. Nach etwa einer Stunde (ich hab die Zeit vergessen) kamen wir am Basislager an, wo mir jemand einen kleinen, aber unglaublich starken Kaffee reichte – viel kräftiger als zuhause. Unser Guide Mateo grinste und zeigte uns die ATVs – viel größer als ich erwartet hatte. Er meinte „la montaña te cambia“ und lachte, als ich versuchte, das nachzusprechen. Wahrscheinlich klang das ziemlich holprig.
Der erste Abschnitt führte über roten Lehmboden und durch den Duft von Eukalyptus, während die Motoren unter uns summten. Immer wieder bogen wir um eine Kurve und plötzlich eröffneten sich ganze Täler – ehrlich, da musste ich einfach langsamer fahren und staunen. Wir machten Halt an einem Wasserfall, der fast zu schön wirkte, um echt zu sein. Das Wasser war so klar, dass man seine Zehen sehen konnte, wenn man sich traute reinzugehen (ich hab’s getan – eiskalt, aber jede Sekunde wert). Ein paar Einheimische waren auch da, spielten Musik und winkten uns zu, als wären wir alte Freunde.
Mittagessen gab’s an einem versteckten Angelteich hinter ein paar Bäumen. Man gab mir eine Angel in die Hand, und tatsächlich habe ich was gefangen – nicht riesig, aber zählt ja trotzdem. Der Koch briet den Fisch mit Reis und Kochbananen, während wir mit Mateo über seine Kindheit in Guarne plauderten. Die Sonne begann die Wolken zu vertreiben, und überall roch es nach Holzrauch und Flusswasser. Diese Aussicht über den See geht mir bis heute nicht aus dem Kopf.
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