Lehn dich zurück in gemütlichen Sofas im Asakusa Sumo Club Annex, erlebe echte Sumo-Kämpfe hautnah, probiere originalen Chanko-Hotpot und Wagyu-Sukiyaki von Profis, und wage selbst ein paar Moves mit freundlicher Unterstützung. Inklusive Getränke (auch Whiskey), spannende Geschichten von lokalen Guides und kleine Momente, die du nicht erwartest – wie Lachen, das über die Tatami-Matten hallt.
Als erstes fiel mir die Stille auf – als hätte jeder für einen Moment den Alltag angehalten. Wir hatten es uns gerade auf den tiefen Sofas im Asakusa Sumo Club Annex gemütlich gemacht, direkt an der Kokusai-Straße. Das Licht war weich, fast golden, spiegelte sich auf dem lackierten Holz und dem Sumo-Ring in der Mitte. Unser Guide Kenji grinste und reichte mir ein kaltes Handtuch. „Das wirst du gleich brauchen“, sagte er. Ich verstand erst, als ich versuchte, wie ein Sumoringer in die Hocke zu gehen (meine Knie erinnern sich noch heute daran).
Die Sumo-Demonstration begann langsam – zwei Ringer beim Aufwärmen – doch man spürte die Tradition bei jedem Stampfen. Kenji erzählte zwischendurch Geschichten zur Geschichte des Sumos, der schon über tausend Jahre alt ist. Ein Ringkämpfer traf den Blick eines Kindes aus unserer Gruppe und zwinkerte – alle lachten, sogar die Kellner mit ihren Tabletts voller Tempura und Sukiyaki. Der Duft von simmerndem Chanko Nabe lag in der Luft, voll von Hühnerbrühe und Ingwer. Ich versuchte, „itadakimasu“ richtig auszusprechen, bevor ich zugriff; Li neben mir lachte über meinen Akzent (ich hab’s wohl vermasselt). Das Essen war kräftig, aber nicht schwer – besonders das Wagyu-Rind, das in süßer Sojasauce zerging.
Ich hätte nie gedacht, dass ich selbst in den Ring steigen würde. Wir durften ein paar Grundbewegungen ausprobieren – kein echter Kampf, sondern einfach spüren, wie der Sand unter den Füßen ist und sich richtig verbeugen. Das war seltsam berührend, vielleicht weil alle sich gegenseitig anfeuerten, selbst Fremde aus verschiedenen Ländern. Danach stießen wir mit japanischem Whiskey an (all-you-can-drink bei Business Class), der nach all der Aufregung überraschend mild runterging.
Als wir wieder auf die Kokusai-Straße traten, fühlte sich alles anders an – als hätte Tokyo für ein paar Stunden langsamer getaktet. Ich denke immer noch an den stillen Respekt, als sich die Ringer am Ende verbeugten. Wenn du neugierig auf Sumo bist, aber lieber eine entspannte Atmosphäre statt eines vollen Stadions suchst, ist dieser Ausflug zum Asakusa Sumo Club Annex genau richtig – selbst wenn deine Knie bei der Hocke versagen wie meine.
Ja, dein Menü umfasst originalen Chanko-Hotpot unter Aufsicht von Sumoringern sowie Sukiyaki und Tempura mit Wagyu-Rind (Tempura nicht in Economy Class enthalten).
Bei Buchung der Business Class sind japanischer Whiskey, Bier vom Fass und Softdrinks all-you-can-drink; in der Economy Class ist ein Getränk inklusive.
Ja, nach den Profi-Demonstrationen laden die Gastgeber dazu ein, einfache Sumo-Bewegungen selbst auszuprobieren.
Er liegt an der Kokusai-Straße in Asakusa, direkt neben dem Matsuya Restaurant in Tokyo.
Ja, Babys von 0–1 Jahr sind kostenlos dabei, müssen aber auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen. Bitte gib Bescheid, wenn ihr zwei oder mehr Babys unter 2 Jahren in der Gruppe habt.
Ja, vegetarische Optionen sind auf Anfrage im Voraus verfügbar.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben, beinhaltet aber Zeit für Essen, Demonstrationen und eigene Teilnahme.
Dein Tag umfasst reservierte Sofasitzplätze im Asakusa Sumo Club Annex mit Business- oder Economy-Class-Menü (Chanko-Hotpot unter Aufsicht der Ringer, plus Sukiyaki und Tempura in Business Class), unbegrenzte Getränke oder ein Getränk je nach Ticket, eine fortgeschrittene Sumo-Demonstration mit Mitmachmöglichkeiten sowie Betreuung durch lokale Guides während des gesamten Besuchs.


Sichere Bezahlung auf viator.com
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?