Folge deiner Nase durch Roms Altstadt und probiere heiße Scrocchiarella-Pizza, knusprige jüdische Artischocken im Ghetto mit lokalem Wein und klassische Supplì in der Via del Corso. Zum Abschluss Gelato oder Tiramisù an der Piazza Navona und Espresso am Pantheon – satt, aber mit Lust auf noch einen Bissen Rom.
Die Tour dauert etwa 3 Stunden, während du zu Fuß die Highlights der Altstadt erkundest.
Ja, vegetarische Optionen wie Carciofo alla Giudia (frittierte Artischocken) und Pizza sind Teil der Verkostungen.
Treffpunkt ist in der Nähe vom Bahnhof Termini, bevor es Richtung Campo de’ Fiori geht.
Du probierst Scrocchiarella-Pizza, Supplì, Carciofo alla Giudia, Gelato oder Tiramisù sowie Espresso und lokalen Wein.
Ja, dein lokaler Guide führt die Tour auf Englisch (manchmal auch auf Italienisch).
Wasser ist während der Tour immer verfügbar, außerdem gibt es für Erwachsene ein Glas Wein.
Nein, du triffst deinen Guide am vereinbarten Startpunkt in der Nähe vom Termini-Bahnhof.
Ja! Babys und Kleinkinder sind willkommen und können im Kinderwagen mitkommen.
Leider können Gäste mit schweren oder lebensbedrohlichen Allergien aus Sicherheitsgründen nicht teilnehmen.
Dein Tag umfasst geführte Verkostungen in historischen Bäckereien und Trattorien im Herzen Roms – frische Scrocchiarella-Pizza aus Campo de’ Fiori, knusprige jüdische Artischocken mit Wein im Ghetto, berühmte Supplì in der Via del Corso, dazu handgemachtes Gelato oder Tiramisù an der Piazza Navona. Wasser steht die ganze Zeit bereit, für Erwachsene gibt es ein Glas Wein, bevor die Tour mit Espresso am Pantheon endet.
Das Erste, was mir auffiel, war das Geräusch – irgendwo lachte jemand und das Echo hallte von den alten Steinen rund um Campo de’ Fiori wider, dazu das knisternde Geräusch aus einer Bäckerei. Unser Guide Marco winkte uns zu, als wären wir alte Bekannte. Er reichte mir ein Stück Scrocchiarella – eine römische Pizza, so dünn, dass sie fast zerbrach. Der Boden war noch warm und leicht mit Mehl bestäubt; ehrlich gesagt hätte ich genau da schon zufrieden sein können. Doch Marco grinste nur und sagte: „Warte, bis du das nächste probierst.“
Wir schlenderten ins jüdische Ghetto, wo die Luft nach Olivenöl und etwas Erdigen roch – vielleicht Artischocken? In einer kleinen Trattoria bestellte Marco für uns Carciofo alla Giudia (ich versuchte es auszusprechen, worüber er schmunzelte). Die Artischocken kamen goldbraun und knusprig, dazu ein Glas lokalen Wein, der fast grasig schmeckte. Es gab diesen stillen Moment, in dem alle einfach nur genossen haben – diese Ruhe, die man nur erlebt, wenn etwas wirklich gut ist. Ich denke noch oft an diesen Bissen.
Danach tauchten wir in einen kleinen Imbiss in der Via del Corso ein – so eng, dass kaum Platz für uns alle war. Mit Supplì in der Hand (cremiger Reis innen, knusprige Hülle außen) lehnte ich mich an die Wand, während Einheimische an uns vorbeischoben und über Fußball oder Politik quatschten – ich konnte es nicht genau hören. Die Stadt pulsiert hier so lebendig; da kann man sich kaum dem Sog entziehen.
Zum Abschluss gab’s an der Piazza Navona entweder Tiramisù oder Gelato (ich entschied mich für Pistazie – keine Sekunde bereut). Ein letzter Halt: Espresso in einem Café beim Pantheon. Der Kaffee war klein, aber stark genug, um mich nach all dem Essen wieder wachzurütteln. Mit klebrigen Fingern und leichtem Koffein-Kick trat ich hinaus auf den Platz – Rom fühlte sich plötzlich noch lebendiger an als zuvor.
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