Erkunde Roms historisches Zentrum ganz entspannt mit privatem Golfcart und lokalem Guide – erlebe das Kolosseum hautnah, wirf eine Münze am Trevi-Brunnen und halte an Pantheon und Piazza Navona. Freu dich auf Geschichten, Lachen und diese kleinen Momente (wie Sonnenstrahlen durch antike Steine), die lange nachwirken.
Nein, aber der Transport erfolgt privat von einem zentralen Treffpunkt.
Die Tour dauert nur wenige Stunden und zeigt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten; die genaue Dauer hängt von deinem Tempo und den Stopps ab.
Du siehst das Kolosseum (außen), den Trevi-Brunnen, das Pantheon (außen), die Piazza Navona, den Petersplatz, den Circus Maximus, Castel Sant’Angelo und die Spanische Treppe.
Ja, Babys können auf dem Schoß eines Erwachsenen mitfahren oder im Kinderwagen während der Tour dabei sein.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevel geeignet und vermeidet lange Fußwege zwischen den Sehenswürdigkeiten.
Nein, die Tour beinhaltet nur Außenbesichtigungen; Eintrittskarten sind nicht enthalten.
Ja, der Ablauf ist flexibel und richtet sich nach deinen Interessen und der verfügbaren Zeit.
Dein Guide spricht Englisch und kann dir auch bei einfachen italienischen Ausdrücken helfen.
Dein Tag umfasst private Golfcart-Fahrten mit flexiblen Stopps an Roms Top-Sehenswürdigkeiten wie Kolosseum, Trevi-Brunnen, Pantheon (außen), Piazza Navona, Petersplatz und mehr – alles begleitet von einem lokalen Guide, der mit spannenden Geschichten jeden Ort lebendig macht.
Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass mich eine Fahrt durch Rom im Golfcart so begeistern würde. Anfangs klang das etwas albern – fast wie eine Idee von meinem Vater – doch nach fünf Minuten, als wir durch die lebhaften römischen Straßen kurvten, war ich total begeistert. Unser Guide Paolo hatte die Gabe, sogar Staus spannend zu machen („Die Römer haben ihre eigenen Verkehrsregeln“, grinste er, während eine Vespa an uns vorbeizischte). Die Luft roch leicht nach Espresso und Abgasen – irgendwie passte das perfekt dazu.
Erster Halt war das Kolosseum – es aus nächster Nähe zu sehen, ohne es zu Fuß erreichen zu müssen, fühlte sich fast wie ein kleiner Trick an. Paolo erzählte uns von „Brot und Spielen“, während eine Gruppe Schulkinder Schwertkämpfe nachspielte. Dann ging’s weiter zum Circus Maximus, der heute größtenteils eine Wiese ist, aber wenn man die Augen schließt, hört man fast die jubelnden Menschenmassen. Ich bekam Gänsehaut bei dem Gedanken an all die Geschichte, die unter unseren Rädern lag.
Die private Golfcart-Tour gab uns die Freiheit, überall so lange zu bleiben, wie wir wollten (ich ließ alle extra eine Minute am Trevi-Brunnen warten, weil ich mich nicht entscheiden konnte, welche Münze ich werfen sollte). Auf der Piazza Navona waren Straßenkünstler unterwegs – einer balancierte auf einem Stuhl und sang dabei Opernhaftes. Mein Partner versuchte, „Pantheon“ auf Italienisch auszusprechen und lag komplett daneben; Paolo lachte herzlich und brachte uns die echte Aussprache bei („Pan-teh-ON-eh!“). Als wir draußen standen, fiel Sonnenlicht durch das Oculus – für einen Moment fühlte sich das fast magisch an.
Zum Schluss landeten wir auf dem Petersplatz, mit müden Beinen, aber voller Energie. Die ganze Tour dauerte nur ein paar Stunden, deckte aber mehr ab, als ich alleine geschafft hätte – vor allem mit meinem Knie, das in letzter Zeit zwickt. Hätte mir letzte Woche jemand gesagt, dass eine Golfcart-Tour durch Rom zu meinen liebsten Erinnerungen hier wird… ich hätte es wohl nicht geglaubt.
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