Erlebe Rom bei Nacht im klassischen Mini Cooper Cabrio mit deinem lokalen Guide – halte für Fotos an Highlights wie Kolosseum und Trevi-Brunnen, trinke dort, wo die Römer wirklich sind, genieße stille Ausblicke vom Gianicolo und lass dich bequem zum Hotel oder Wunschziel bringen.
Ja, Abholung und Rückfahrt zum Hotel sind im Preis enthalten.
Ein klassisches Mini Cooper Cabrio begleitet dich auf der Tour.
Ja, alkoholische Getränke sowie Kaffee oder Tee sind an den Stopps dabei.
Für Fotos gibt es etwa 10 Minuten Aufenthalt am Kolosseum.
Die Tour ist privat und nur für deine Gruppe.
Ja, Snacks und Wasser sind während der Tour inklusive.
Ja, Kinder sind willkommen, müssen aber von einem Erwachsenen begleitet werden.
Smart Casual ist ideal – bequem genug, um im Cabrio zu sitzen.
Dein Abend beinhaltet Abholung und Rückfahrt überall in Rom, alle Fahrten im klassischen Mini Cooper Cabrio mit deinem ortskundigen Fahrer-Guide (der jeden Geheimweg kennt), dazu Wasser, kleine Snacks, Drinks in einer echten römischen Bar – nicht nur Touristenkneipen – und spannende Live-Kommentare zu jedem Highlight, bevor du nach Lust und Laune zurückfährst.
Hast du dich schon mal gefragt, wie sich Rom anfühlt, wenn die Menschenmassen verschwinden und die Lichter angehen? Ich wusste es auch nicht – bis ich hinten in einem knallroten Mini Cooper Cabrio saß, der Wind mir durch die Haare wehte und wir am Kolosseum vorbeirauschten, das gerade anfing zu leuchten. Unser Guide Marco erzählte mit viel Gestik Geschichten – er zeigte auf die Caracalla-Thermen und scherzte, wie die Römer dort früher getratscht haben. Das ließ mich zehn Minuten lang an antike Badehaus-Dramen denken. Die Luft roch leicht nach Espresso und Abgasen – ganz typisch Rom.
Unser erster Halt war die Piazza Navona. Viel ruhiger als erwartet, nur ein paar Straßenmusiker stimmten ihre Instrumente unter Berninis Brunnen. Marco verteilte kleine Hüte (sie sahen albern aus, aber hey, das gehörte zum Erlebnis) und dann ging’s weiter zum Trevi-Brunnen. Nachts hat der Brunnen etwas Magisches – das Wasser schimmert fast blau im Licht, und man hört das Plätschern viel intensiver ohne den Trubel tagsüber. Natürlich warf ich auch eine Münze hinein.
Das Beste kam zwischen dem Gianicolo-Hügel und Trastevere: Wir hielten an einer versteckten Bar, in der jeder Marco zu kennen schien. Der Barkeeper schenkte uns einen bitteren, kalten Drink ein – wie der hieß, habe ich nicht mitbekommen – dazu knabberten wir salzige Chips, während Einheimische nebenan leidenschaftlich über Fußball diskutierten. Ich versuchte, „grazie“ richtig auszusprechen; Marco lachte und korrigierte mich gleich zweimal. Dieser Moment fühlte sich echter an als jede Sehenswürdigkeit.
Als wir den Petersplatz erreichten, schien die Zeit langsamer zu laufen. Die Kuppel des Vatikans leuchtete gegen den dunklen Himmel – ehrlich, ich denke manchmal nachts noch daran, wenn ich nicht schlafen kann. Die ganze Rom-Nacht-Tour fühlte sich an, als würde man ein Geheimnis der Stadt entdecken, das man zu Fuß nie finden würde. Und ja, es gab auch Snacks im Auto (nichts Besonderes, aber nach Mitternacht irgendwie genau richtig).
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