Segle ab Portofino entlang der dramatischen ligurischen Küste in einer kleinen Gruppe, mit Stopps an der versteckten Klosterbucht von San Fruttuoso und dem lebhaften Hafen von Camogli. Schwimme oder entspanne an Bord mit lokalen Snacks und Getränken – inklusive Limoncello vom Team – und lausche den Geschichten deines Skippers, bevor du bei untergehender Sonne zurückkehrst.
Dein Tag startet an der Marina di Portofino mit einem erfahrenen Skipper und Assistenten, die dich sicher nach San Fruttuoso und Camogli begleiten; inklusive aller Snacks, Wasser, Softdrinks, alkoholischer Getränke (darunter Limoncello) sowie Schwimm- und Schnorchelstopps, wenn es die Bedingungen erlauben – alles in einer kleinen Gruppe, bevor es zurück in den Hafen geht.
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Die Küste zwischen Portofino und San Fruttuoso ist wild und zerklüftet, grün bewachsen und fällt steil ins blaue Meer ab. Matteo bremste bei einer Stelle, die er „Cristo degli Abissi“ nannte – der Christus der Tiefe. Er zeigte auf eine Boje, die ruhig darüber schaukelte. „Siebenzehn Meter tief“, sagte er, „aber man spürt fast, wie er einen beobachtet.“ Ich stellte mir die bronzene Statue vor, verborgen unter Wasser, die Arme weit geöffnet in der stillen Kühle. Wir tauchten nicht, aber für einen Moment fühlte sich die Luft irgendwie anders an – kühler oder einfach stiller.
San Fruttuoso taucht plötzlich auf – ein Kiesstrand, weiße Klostermauern, eingebettet in steile Felsen, bei deren Anblick man sich fragt, wie hier überhaupt gebaut wurde. Wir stiegen kurz aus (meine Schuhe füllten sich sofort mit kleinen Steinchen), und ich beobachtete zwei ältere Damen, die lachend ihr Mittagessen aus einem Korb holten – Focaccia in Papier eingewickelt. Zurück an Bord reichte jemand kleine Gläser Limoncello herum; süß-klebrig und gleichzeitig scharf. Wer wollte, konnte schwimmen gehen (ich hab’s gemacht), aber ehrlich gesagt war es auch schön, einfach mit den Füßen über die Reling baumeln zu lassen.
Als Nächstes kam Camogli – bunter, lebhafter, mit Stimmen der Einheimischen am Hafen. Die Luft roch nach gebratenem Fisch und Basilikum. Matteo erzählte von dem Pesto-Rezept seiner Großmutter, während wir an Booten vorbeigingen, die in allen erdenklichen Farben gestrichen waren. Auf der Rückfahrt nach Portofino wurde es still – vielleicht vom Sonnenlicht oder diesem Gefühl, wenn etwas bald endet, man aber noch nicht bereit ist. Manchmal denke ich noch an dieses Licht auf dem Wasser.
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