Spaziere durch die antiken Straßen Pompejis mit Tickets ohne Anstehen, fahre entlang der spektakulären Amalfiküste mit privatem Fahrer und genieße die ruhigen Gärten Ravellos hoch über dem Meer. Erlebe echte Momente: Gespräche mit dem Fahrer, zitronige Meeresbrisen und Zeit zum Verweilen, wo du willst.
Dein Tag beinhaltet privaten Transport mit englischsprachigem Fahrer (inklusive Hotelabholung), flexible Fotostopps entlang der Amalfiküstenstraße, Tickets ohne Anstehen für Pompeji (wenn bei Buchung ausgewählt) sowie viel Freizeit in Pompeji und Ravello – bevor du entspannt zurückkehrst.
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Pompeji & Ravello: Tagesausflug an der Amalfiküste mit privatem FahrerDu bist hier★ 4.91 (75)8 h–9 h€ 421
Pompeji: Private Führung & Familienprogramm entdeckenErlebe Pompeji mit privatem Guide, entdecke Mosaike, alte Läden und das Forum. Familienführung mit Spielen und schneller Ticket-Hilfe inklusive.★ 4.92 (171)2 h€ 161Ansehen ›
Pompeji: Kleine Archäologie-Tour & Alte Straßen entdeckenErlebe Pompeji mit einem echten Archäologen, erkunde ruhige Ruinen, bewundere die berühmten Gipsabdrücke und nutze den Ticketservice ohne Anstehen für einen entspannten Tag.★ 4.73 (415)2 h€ 23Ansehen ›
Pompeji: Archäologen-Führung in kleiner Gruppe & SchnelleinlassPompeji Kleingruppen-Tour mit Archäologe, max. 6 Personen. Schneller Einlass, Besuch von Haus der Vettii, Lupanar, Isis-Tempel in 2,5 Stunden. Mehrsprachige Führungen.★ 4.96 (297)2 h 30 m€ 43Ansehen ›
Pompeji: Archäologie-Tour in kleiner Gruppe mit ExpertinEntdecke Pompeji bei einer kleinen Führung mit Archäologin. Erkunde die Ruinen, hör spannende Geschichten und genieße ein entspanntes Tempo. Eintritt vor Ort zu zahlen.★ 4.93 (556)2 h€ 30Ansehen ›
Pompeji: 4-Stunden-Führung zu Ausgrabungen & Villa dei MisteriPompeji Führung: Villa dei Misteri, Haus der Vettii, Apollotempel, Forum. Max. 15 Personen, Archäologe als Guide, bevorzugter Einlass ohne Warteschlange.★ 4.99 (96)4 h 10 m€ 50Ansehen ›
Pompeji & Herculaneum: Kleine Gruppe mit Archäologe erlebenEntdecke Pompeji und Herculaneum bei einer kleinen Gruppen-Tour ab Neapel oder Sorrent mit Archäologenführung. Inklusive Skip-the-Line und Transport.★ 4.74 (82)6 h–11 h€ 65Ansehen ›
Pompeji: Familienführung ohne Anstehen mit ArchäologenPompeji privat entdecken: 2-stündige Tour mit Archäologe, ohne Warteschlangen. Teatro Grande, Casa del Menandro, Via dell'Abbondanza & Stabianische Thermen erleben. Spannende Geschichten & Spiele inklusive.★ 4.98 (121)2 h€ 99Ansehen ›
Pompeji, Sorrent & Positano: Private Tagestour mit AbholungEntdecke die antiken Ruinen von Pompeji, schlendere durch die lebhaften Gassen von Sorrent und genieße die Küste von Positano – alles an einem Tag mit privatem Fahrer, Guide und Hotelabholung.★ 4.83 (113)8 h–9 h€ 150Ansehen ›
Pompeji & Vesuv: Archäologenführung & Vulkanwanderung zum KraterPompeji Tagestour mit Archäologe: Forum, Stabianische Thermen, Haus des Menander und Wanderung zum Vesuv-Krater. Inkl. Minibus & Eintritt.★ 4.72 (275)8 h€ 99Ansehen ›
Pompeji: 3-stündige Führung mit Archäologe durch die antike StadtEntdecke Pompeji bei einem 3-stündigen Rundgang mit Archäologe. Erkunde das Lupanar, die Stabianischen Thermen und die Via dell’Abbondanza. Eintritt inklusive.★ 4.98 (133)3 h€ 213Ansehen ›
Pompeji & Vesuv: Ruinen, Kraterwanderung & WeinprobeEntdecke Pompejis antike Straßen, genieße Vesuv-Weine bei einer lokalen Kellerei und wandere zum Krater des Vesuvs – mit Tickets ohne Anstehen und Abholung inklusive.★ 4.59 (165)9 h€ 151Ansehen ›
Pompeji Privatführung mit Archäologe & Ohne AnstehenPompeji Privatführung mit Archäologe, direkter Einlass ohne Warteschlange und Zugang zu Highlights wie Theater und Forum. Individuell gestaltete Tour.★ 4.90 (414)2 h€ 310Ansehen › Ich geb’s zu: Fast hätte ich den Tagesausflug nach Pompeji abgebrochen. Der Himmel war grau und ich hatte kaum meinen Kaffee ausgetrunken, als unser Fahrer Carlo ankam, grinsend, als hätte er das schon tausendmal erlebt. „Mach dir keine Sorgen wegen der Wolken“, sagte er. „Der Vesuv liebt Drama.“ Er hatte recht. Als wir am Archäologischen Park Pompeji ankamen, lag dieser erdige Geruch in der Luft, den man nach Regen kennt – irgendwie passend für eine Stadt, die in einer Katastrophe eingefroren ist. Wir sind ohne Anstehen reingegangen (das fühlte sich schon ein bisschen cool an) und schlenderten durch das Porta Marina, während Carlo uns kurz einführte, bevor er uns frei ließ.
Ich wurde immer wieder von kleinen Details abgelenkt: verblasste Wahlplakate an der Via dell’Abbondanza, streunende Katzen, die zwischen zerbrochenen Säulen hindurchschlichen, oder wie jemand aus unserer Gruppe versuchte „Macellum“ auszusprechen und mitten drin aufgab. Diesmal hatten wir keinen Guide – wir wollten einfach in unserem Tempo entdecken – aber wir hörten, wie eine andere Gruppe erklärt bekam, dass die Trittsteine als antike Zebrastreifen dienten. Das brachte mich zum Schmunzeln, weil sich manche Dinge eben nie ändern. Das Haus der Vettii hatte diese verrückten Fresken – ehrlich, die Farben gehen mir immer noch nicht aus dem Kopf. Und dann war da diese seltsame Stille auf dem Forum, trotz der Touristen; es fühlte sich schwer an, aber auch irgendwie schön.
Nach Pompeji stiegen wir wieder in Carlos Van (er hatte Snacks im Handschuhfach – ein echter Lebensretter) und fuhren die Amalfiküstenstraße entlang, die Fenster runter, damit wir den Duft von Zitronen bei Minori richtig riechen konnten. Die Straße schlängelte sich so sehr, dass mein Magen einen kleinen Tanz aufführte, aber jede Kurve eröffnete einen neuen Ausblick – terrassierte Häuser, die an den Klippen klebten, das Meer so blau, dass es fast unwirklich wirkte. Wir hielten immer an, wenn jemand „Foto!“ rief – das passierte so oft, dass Carlo uns schon ein bisschen auf die Schippe nahm.
Ravello war viel ruhiger, als ich erwartet hatte – fast verschlafen im Vergleich zu Positano oder Amalfi. Alte Männer spielten Karten vor einem Café, und eine Brise trug den Duft von Gärten der Villa Cimbrone herüber. Ich bin kurz alleine losgezogen, um auf der Terrasse der Unendlichkeit zu stehen, wo Marmorbüsten ins Nichts blicken – nur Himmel und Wasser. Da habe ich nicht viel gesagt; manchmal braucht man das auch nicht. Auf der Rückfahrt wurde mir klar, dass ich seit Stunden nicht mehr aufs Handy geschaut hatte – und das war vielleicht das Schönste an der ganzen Tour.
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