Steigen Sie in Polignano a Mare in ein kleines Boot, gleiten Sie an berühmten Grotten und Buchten vorbei, die nur vom Meer aus sichtbar sind, und genießen Sie lokalen Prosecco mit apulischen Taralli, während Ihr Guide spannende Geschichten erzählt. Lauschen Sie „Volare“ an Modugnos Statue und spüren Sie die salzige Brise – diese Tour schenkt mehr als nur Fotos.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben, die meiste Zeit verbringen Sie mit dem Besuch von Grotten, Buchten und entspanntem Dahingleiten auf dem Meer.
Ja, ein Aperitif mit Prosecco und typischen apulischen Tarallini ist im Preis enthalten.
Ja, Assistenztiere sind auf dieser Tour erlaubt.
Ja, Babys können mitfahren, müssen aber während der Tour auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Sie sehen die Statue von Domenico Modugno und den berühmten Strand von Polignano vom Meer aus.
Nein, eine Abholung vom Hotel ist nicht vorgesehen; Treffpunkt ist direkt am Startpunkt in Polignano a Mare.
Ihr Tag beinhaltet eine geführte Bootstour entlang der Küste von Polignano a Mare mit Stopps an ikonischen Grotten und Buchten sowie einen Aperitif mit lokalem Prosecco und traditionellen apulischen Tarallini an Bord, bevor Sie gemeinsam zurück ans Ufer fahren.
Ich hätte nie gedacht, Polignano a Mare mal vom Wasser aus zu sehen – normalerweise stehe ich oben auf den weißen Klippen und schaue hinunter. Aber als ich auf dieses kleine Boot stieg, mit der Sonne, die auf der Adria glitzerte, und dem salzigen Duft in der Luft, fühlte sich alles ganz neu an. Unser Guide (Antonio? Er sagte, ich soll ihn Tony nennen) grinste und zeigte gleich auf die Statue von Domenico Modugno – „der Mann, der uns alle zum ‘Volare’ singen gebracht hat“, scherzte er. Ich versuchte mitzusingen, wurde aber schnell still, als ein älteres Paar viel besser mitsang.
Das Boot glitt in Grotten hinein, die ich bisher nur von Postkarten kannte – manche so eng, dass man die kühlen Kalksteine fast berühren konnte, die von oben tropften. Drinnen herrschte eine Art Stille, als würde das Meer den Atem anhalten. Draußen sprangen Kinder von Felsen ins azurblaue Wasser, das fast unwirklich aussah, aber echt war. Ich dachte immer wieder, wie nah einem hier alles vorkommt – die Stadt, die an den Felsen klebt, Stimmen, die von den Wänden widerhallen. Der Hauptstrand wirkte voll, aber fröhlich – überall bunte Schirme und jemand, der gerade Zitronen-Granita verkaufte (ich konnte sie fast riechen).
Tony reichte kalten Prosecco herum und diese knusprigen kleinen Tarallini – er nannte sie „apulisches Gold“. Sie schmeckten irgendwie nach Fenchel und Sonne. Wir ließen uns treiben, niemand hatte es eilig. Es ist schon witzig, wie schnell man mit Fremden ins Gespräch kommt, wenn man Snacks auf einem Boot teilt. Ich denke noch oft an den Blick zurück auf Polignano, während wir dort schaukelten – nur Klippen und blauer Himmel, nichts Aufregendes, aber es bleibt im Kopf.
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