Steig auf ein privates Boot ab Positano oder Amalfi und gleite über die Bucht von Neapel nach Capri. Halt zum Schwimmen unter den Faraglioni und genieße Snacks an Deck. Ein lokaler Kapitän erzählt Geschichten bei Grottenbesuchen – inklusive Möglichkeit, die Blaue Grotte zu betreten. Freu dich auf Lachen, leckere Snacks, Meeresbrise und das Gefühl, nie wieder wegwollen zu wollen.
Je nach Wetter und Stopps dauert die Fahrt etwa 1 bis 1,5 Stunden.
Ja, es gibt mehrere Stopps zum Schwimmen und Schnorcheln, Ausrüstung ist an Bord.
Ja, während der Tour werden Snacks und Getränke serviert.
Ja, Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen mit an Bord.
Ja, der Eintritt kostet etwa 15 € pro Person und es kann bis zu einer Stunde Wartezeit geben.
Nein, es gibt keinen Hoteltransfer; Treffpunkte sind in Positano, Praiano oder Amalfi.
Vegetarische Snacks sind auf Anfrage bei der Buchung verfügbar.
Ja, Assistenztiere sind an Bord erlaubt.
Dein Tag startet mit dem Einsteigen in Positano, Praiano oder Amalfi, alle Hafengebühren sind inklusive; Schnorchelausrüstung und frische Handtücher stehen bereit; Snacks und Getränke werden an Bord serviert; nach dem Schwimmen kannst du dich an Bord duschen, bevor es zurück entlang der Küste geht.
Barfuß stiegen wir in Positano aufs Boot, gerade als die Morgensonne die Klippen wärmte – noch angenehm mild, aber die salzige Meeresluft lag schon in der Luft. Unser Kapitän Antonio grinste breit und reichte uns Handtücher, als hätte er das schon tausendmal gemacht (wahrscheinlich auch). Der Motor summte, wir entfernten uns vom Ufer und plötzlich wurde es still hinter uns. Immer wieder blickte ich zurück auf die pastellfarbenen Häuser, die übereinander gestapelt am Hang klebten – vom Wasser aus sah das fast unwirklich aus.
Die Überfahrt über die Bucht von Neapel dauerte länger als gedacht, vielleicht lag das daran, dass ich ständig nach Delfinen Ausschau hielt (keine Sichtung, aber jemand behauptete, einen gesehen zu haben). Antonio zeigte uns kleine Buchten, in denen Fischer noch ihre Netze flickten – er erzählte von seinem Onkel, der dort Seeigel tauchte. Der Wind frischte etwas auf, und ich wurde ein paar Mal vom Spritzwasser erwischt; hat mich aber nicht gestört. Direkt unter den Faraglioni-Felsen hindurchzufahren war ein Highlight – alle zückten gleichzeitig ihre Handys und hätten fast eins ins Wasser fallen lassen (meins zum Glück nicht).
Capri schleicht sich irgendwie an einen heran – weiße Klippen und plötzlich blühende Bougainvillea über winzigen Stränden. Wir legten zum Schwimmen an einer Grotte an, wo das Wasser unglaublich blau schimmerte. Jemand brachte Zitronenkekse herum, die wir in der Sonne trocknend teilten; ehrlich, dieser Geschmack zusammen mit der Meeresluft bleibt mir bis heute im Kopf. Antonio reichte kalte Getränke und erzählte von den alten Filmstars, die Capri liebten – er fährt diese Route den ganzen Sommer, aber man merkt, dass es ihm immer noch Spaß macht.
Die Blaue Grotte war gut besucht (kleiner Tipp: Wir warteten fast eine Stunde, bis wir rein konnten), aber das Schweben im Inneren mit diesem geheimnisvollen Leuchten war jede Minute wert. Ein Moment der Stille legt sich über alle – nur unser Guide summte leise eine alte italienische Melodie vor sich hin. Auf der Rückfahrt nach Amalfi lagen wir alle halb schlafend auf dem Deck, mit salzigem Haar überall, und hatten keine Lust mehr zu reden. Manchmal sagt Schweigen mehr als tausend Worte.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?