Erkunde Bolognas verwinkelte mittelalterliche Gassen mit einem lokalen Guide, koste Mortadella-Panini in einer gemütlichen Osteria, genieße Tagliatelle al Ragù in einer traditionellen Trattoria und lass den Tag mit cremigem Gelato ausklingen. Unterwegs hörst du Geschichten, die die Stadt lebendig machen – und wünschst dir vielleicht, noch eine Mahlzeit dranzuhängen.
Ja, vegetarische Optionen sind auf Anfrage bei der Buchung möglich.
Ja, bei rechtzeitiger Anfrage können wir glutenfreie Optionen anbieten.
Die Tour dauert mehrere Stunden, während du durch das historische Zentrum von Bologna schlenderst.
Ja, Wasser und ein Glas lokalen italienischen Wein sind bei den Verkostungen dabei.
Treffpunkt ist die Piazza Galvani im Herzen von Bologna.
Ja, alle besuchten Orte und Wege sind rollstuhlgerecht.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitfahren; spezielle Kindersitze sind ebenfalls verfügbar.
Du verkostest Mortadella-Panini oder Tigelle, Tagliatelle al Ragù alla Bolognese, italienischen Wein und authentisches Gelato.
Dein Tag umfasst geführte Spaziergänge durch das Zentrum von Bologna mit einem zertifizierten Guide, Verkostungen von Mortadella-Panini oder Tigelle mit lokalem Wein in einer Osteria, herzhafte Tagliatelle al Ragù in einem traditionellen Restaurant, ausreichend Wasser zwischendurch – und endet süß mit echtem italienischem Gelato, bevor du wieder auf eigene Faust weiterziehst.
Hast du dich schon mal gefragt, ob Bologna morgens wirklich nach frischem Brot und Espresso riecht? Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieser Duft so schnell erwischt – direkt nach unserem Treffen mit der Reiseleiterin bei der Piazza Galvani lag diese Mischung aus Kaffee, Backteig und etwas Herzhaftem in der Luft. Unsere Gruppe war klein und gesprächig, und Giulia, unsere Guide, hatte ein Talent dafür, kleine Details zu zeigen – wie die Leute hier zwar zielstrebig unterwegs sind, aber trotzdem immer Zeit für einen Scherz finden. Wir schlenderten zur Piazza Maggiore, wo die Basilika majestätisch über uns thronte. Lustig, ich hatte Fotos gesehen, aber erst vor Ort merkt man, dass der Marmor an manchen Stellen etwas ungleichmäßig und warm in der Hand ist. Giulia erzählte von alten Studentenprotesten genau auf diesen Stufen. Man hatte fast das Gefühl, die Stimmen noch zu hören, wenn man lange genug stehen blieb.
Als nächstes gingen wir in eine kleine Osteria – nackte Glühbirnen an der Decke, Wände voller alter Flaschen und handgeschriebener Speisekarten, die überall klebten. Der Besitzer reichte mir ein Panino mit Mortadella, die so rosa war, dass sie fast unecht wirkte (ist sie aber nicht), dazu ein Glas lokalen Rotwein, der gleichzeitig erdig und frisch schmeckte. Ich versuchte, „grazie“ wie ein Einheimischer zu sagen, hab’s wohl vermasselt; er grinste nur und schenkte nach. Die Food-Tour durch Bologna überraschte mich immer wieder – jeder Stopp fühlte sich an, als würde man ein Familiengeheimnis oder einen Insiderwitz teilen.
Der Spaziergang zwischen den Häppchen war ehrlich gesagt nötig; die engen Gassen winden sich wie Spaghetti umeinander (einmal habe ich mich beim Schaufensterbummel sogar kurz verlaufen). In der Trattoria kamen dampfende Tagliatelle al Ragù auf den Tisch – dicke Sauce, die an den Pasta-Bändern klebte. Giulia erklärte, warum man das hier nie „Spaghetti Bolognese“ nennt (über diesen Klassiker musste sie lachen). Ich denke noch oft an den ersten Bissen – das langsam geschmorte Fleisch, genau richtig gewürzt. Zum Abschluss gab’s Gelato in einer bekannten Gelateria, das Pistazieneis fast neon-grün, aber mit richtigem Nussgeschmack statt künstlicher Süße. Die Sonne schien auf das Kopfsteinpflaster, während wir unsere Eistüten schleckten und uns über die Lieblingshäppchen austauschten.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?