Du fährst mit einem englischsprachigen Fahrer entlang der Küstenstraßen, schlenderst durch Positanos blumenreiche Treppen, probierst Limoncello in Amalfi und genießt die Aussicht in Ravellos Gärten. Freu dich auf Lachen, neue Geschmäcker und Momente, die lange nachklingen.
Die erste Kurve aus Sorrent raus hat mich echt umgehauen – als hätte jemand ein Fenster aufgerissen und die ganze Welt in Blau reingelassen. Unser Fahrer Carlo grinste im Rückspiegel, als ich schluckte (für ihn wohl Alltag). Die Tagestour an der Amalfiküste ab Sorrent ist nicht umsonst berühmt, aber niemand erzählt dir, wie zitronig die Luft riecht oder wie das Sonnenlicht auf die pastellfarbenen Häuser in Positano fällt. Ich musste immer wieder den Kopf aus dem Fenster strecken, wie ein Hund – konnte einfach nicht anders.
In Positano ließ uns Carlo so weit unten raus, wie es die Autos erlauben, und winkte uns mit einem „buona fortuna“ die Treppen hinauf. Wir schlenderten durch enge Gassen, die von Bougainvillea überwuchert waren. Da war eine ältere Dame, die Keramik verkaufte und mir versuchte beizubringen, wie man „grazie mille“ richtig ausspricht – sie lachte über meinen Akzent, schenkte mir aber trotzdem eine winzige bemalte Tasse. Am Strand teilten wir uns ein Glas lokalen Wein und sahen zu, wie Kinder zwischen den Reihen bunter Sonnenschirme herumtollten. Das Meer war lauter, als ich erwartet hatte.
Amalfi war lebhafter, aber trotzdem irgendwie uralt, vor allem in der Kathedrale Sant’Andrea, wo es nach Kerzenwachs und kühlem Stein roch. Carlo schlug vor, Limoncello zu probieren („nicht zu viel!“, warnte er), bevor wir uns im Labyrinth der kleinen Läden verloren. Ich kaufte ein klebriges Zitronengebäck in einer Bäckerei, in der sich alle kannten – für einen Moment fühlte ich mich wie in einem Geheimclub.
Ravello war ruhiger – fast schwebend über allem. Es gibt dort einen Balkon bei der Villa Rufolo, von dem man auf Klippen und Meer blickt, die endlos scheinen. Ich blieb länger stehen, als ich wollte. Auf der Rückfahrt spielte Carlo alte neapolitanische Lieder und erzählte Geschichten von Promis, die hier waren (einige klangen echt). Es war ein langer Tag, aber ich hätte ihn am liebsten nie enden lassen – du weißt, wie das ist.
Ja, dein privater Fahrer holt dich am Hotel oder an einem vereinbarten Treffpunkt ab.
Die komplette Tour dauert etwa 8 bis 9 Stunden inklusive Stopps in Positano, Amalfi und Ravello.
Ja, dein privater Fahrer spricht während der gesamten Tour fließend Englisch.
Du kannst deinen Fahrer nach Tipps fragen oder dir unterwegs selbst ein Restaurant aussuchen.
Eine Limoncello-Verkostung wird in Amalfi empfohlen, ist aber nicht offiziell Teil der Tour.
Es kommen Mercedes-Benz V-Klasse oder E-Klasse Fahrzeuge mit Klimaanlage zum Einsatz.
Kindersitze können auf Anfrage bereitgestellt werden – bitte bei der Buchung angeben.
Die Tour ist für alle Altersgruppen und Fitnesslevels geeignet, Familien sind herzlich willkommen.
Dein Tag beginnt mit der Abholung am Hotel oder Treffpunkt durch einen englischsprachigen Fahrer in einem klimatisierten Mercedes. Wasserflaschen sind inklusive. Benzin- und Parkgebühren sind ebenfalls abgedeckt, sodass du dich zwischen den Stopps in Positano, Amalfi und Ravello entspannt zurücklehnen kannst. Genug Zeit bleibt, um die Orte in deinem Tempo zu entdecken, bevor es am Abend zurückgeht.


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