Ernte frische Zutaten aus einem Garten in Scala, lerne Pasta und Pizza mit zwei lokalen Köchen zuzubereiten und genieße danach ein gemeinsames Mittagessen auf der Terrasse mit Blick auf die Amalfiküste – inklusive hausgemachtem Limoncello und viel Spaß.
Ich hätte wohl nicht raten sollen, welches Kraut welches ist – Marco grinste breit, als ich Basilikum mit Minze verwechselt habe (bei der Größe der Blätter kann man’s ihm kaum verdenken). So begann unser Tag in Scala, hoch oben in den Hügeln über Amalfi, wo wir Marco und Tano durch ihren Garten folgten. Die Luft roch frisch und grün, und irgendwo summten Bienen leise zwischen den Zitronenbäumen. Dass wir die Zutaten, mit denen wir später kochen würden, selbst pflücken würden, hatte ich nicht erwartet. Meine Schuhe wurden matschig, aber das schien niemanden zu stören.
In ihrer Küche – hell und mit Fliesenarbeitsplatten – reichte mir Tano eine Schürze, die schon so manche Pasta-Schlacht hinter sich hatte. Wir schlugen Eier auf, die noch warm aus dem Hühnerstall kamen (ich schwöre, eine Henne hat mich schief angeguckt), und er zeigte uns, wie man Pizzateig knetet. Anfangs klebte der Teig überall an meinen Händen. Mehlstaub landete sogar auf meiner Nase, bis Marco uns ein Glas lokalen Wein einschenkte. Während wir zusammen Pasta formten, erzählte er Geschichten von den Rezepten seiner Nonna und lachte über meine schiefen Versuche.
Das Mittagessen fand auf ihrer Terrasse statt, von der aus man bei genauem Hinsehen fast die ganze Amalfiküste überblickt – wenn man die Zitronenzweige ausblendet. Es war nicht still – irgendwo spielte ein Radio italienische Oldies, und eine Nachbarin winkte, während sie Wäsche aufhing. Wir aßen, was wir zubereitet hatten: Pasta, die frischer und aromatischer schmeckte als alles, was ich je zu Hause gekocht habe, Pizza mit knusprigem Rand und ein Dessert, das nach purem Sonnenschein schmeckte (vielleicht auch ein bisschen zu viel Limoncello). Ich denke immer noch an diese Aussicht – oder vielleicht einfach an das Gefühl, rundum satt zu sein.
Ja, der Kurs ist privat und die Villa steht währenddessen exklusiv für die Gäste zur Verfügung.
Der Kurs findet in Scala statt, einem charmanten Dorf an der Amalfiküste.
Ja, ihr pflückt die Zutaten im Garten und sammelt frische Eier, bevor es ans Kochen geht.
Das Menü konzentriert sich auf Pasta, Pizza und Desserts; besondere Ernährungswünsche können direkt mit den Gastgebern besprochen werden.
Ein Abholservice vom Hotel wird nicht angeboten, aber öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe.
Ja, alle Bereiche und auch die Transportmöglichkeiten sind rollstuhlgerecht.
Ja, auch Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen können problemlos mitgebracht werden.
Ihr lernt traditionelle Gerichte der Amalfiküste wie frische Pasta, Pizza und Desserts.
Dein Tag umfasst das Ernten von Zutaten im Garten von Marco & Tano in Scala, das Sammeln frischer Eier, das gemeinsame Kochen von Pasta und Pizza in ihrer Küche sowie ein Mittagessen auf der Panorama-Terrasse mit lokalem Wein und hausgemachtem Limoncello – alles privat für deine Gruppe.


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