Erlebe freche Makaken im Monkey Forest, tauche ein ins kühle heilige Wasser des Tirta Empul Tempels und wandere durch matschige Pfade der Tegalalang Reisterrassen – alles mit einem lokalen Fahrer, der jeden Geheimtipp kennt. Inklusive Hotelabholung und Eintritt, damit du dich ganz auf Balis Farben und Geräusche konzentrieren kannst.
Die Tour dauert etwa 6 Stunden inklusive Hoteltransfer.
Du besuchst den Monkey Forest, den Tirta Empul Tempel, die Tegalalang Reisterrassen und je nach Zeit ein Künstlerdorf.
Ja, Abholung von Hotels in Ubud und großen Teilen Südbalis ist inklusive.
Die Eintrittspreise für Monkey Forest, Tegalalang Reisterrassen und Tirta Empul sind inklusive.
Ein festes Mittagessen ist nicht enthalten, aber es gibt Zeit, unterwegs selbst zu essen (eigene Kosten).
Die Tour ist nicht empfohlen für Personen mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Bequeme Schuhe sind wichtig; Sarongs werden im Tirta Empul Tempel gestellt.
Je nach Zeit hast du die Möglichkeit, Ubud selbstständig zu entdecken.
Dein Tag umfasst die Abholung am Hotel durch einen englischsprachigen Fahrer mit klimatisiertem Fahrzeug, alle Eintrittsgelder – Monkey Forest Sanctuary, Tegalalang Reisterrassen und Tirta Empul Tempel – sowie Parkgebühren und Wasserflaschen, bevor du am Nachmittag zurück zum Hotel gebracht wirst.
Was mir als Erstes auffiel, war die Luft – süßlich, durchzogen von Räucherwerk und einem frischen, fast scharfen Gründuft. Unser Fahrer Wayan grinste, als wir am Monkey Forest in Ubud ankamen. Von den Makaken hatte ich schon gehört, aber dass sie so frech sind, überraschte mich. Einer von ihnen fixierte meine Wasserflasche, als würde er einen Coup planen. Der Wald selbst wirkte uralt – überall moosbedeckte Statuen, kleine Schreine zwischen den Wurzeln versteckt. Wayan warnte uns, den großen Männchen nicht in die Augen zu schauen (ich hab’s versucht, aber ehrlich, die sind schwer zu übersehen). Es war laut dort: Affen, die sich zankten, das Rascheln der Blätter unter den Füßen, irgendwo piepte ein Handywecker. Ich verlor völlig die Zeit, als ich ein Babyäffchen beobachtete, das versuchte, am Schwanz seiner Mutter hochzuklettern.
Danach ging’s zum Tirta Empul Tempel – etwa eine halbe Stunde entfernt, aber es fühlte sich an wie eine andere Welt. Wir wickelten uns Sarongs um die Hüften (meiner rutschte ständig, aber Wayan half mir, ihn richtig zu binden), bevor wir hineingingen. Der Duft von nassem Stein und Frangipani lag in der Luft. Einheimische standen geduldig an den heiligen Quellen für ihr Ritualbad. Es gab eine ruhige, fast meditative Stimmung – Wasser spritzte, Gebete murmelten, und eine Gruppe Kinder lachte leise, während sie uns Fremde neugierig musterten. Ich tauchte kurz meine Hand ins Wasser – es war kälter, als ich erwartet hatte. Die Tempelhunde dösten unter den Banyanbäumen, während kleine Opfergaben in Blätterkörbchen vorbeigetrieben wurden.
Mittagessen gab’s irgendwo am Straßenrand – einfaches Nasi Campur auf Bananenblättern. Nicht schick, aber nach dem ganzen Laufen genau richtig. Danach fuhren wir zu den Tegalalang Reisterrassen: diese unglaublich grünen Stufen, die sich am Hang direkt vor Ubud entlangziehen. Auf den ersten Blick wirkte es fast unwirklich, als hätte jemand den Farbfilter hochgedreht. Aber wenn man genau hinhört, hört man die Rufe der Bauern über die Felder und riecht die feuchte Erde. Wir versuchten ein Foto „am Rand entlang zu laufen“, landeten aber meistens lachend im Schlamm. Meine Schuhe waren sowieso schon komplett eingesaut.
Auf dem Rückweg machten wir noch einen kurzen Halt in einem Künstlerdorf – Holzschnitzer mit dunklen Händen vom jahrelangen Arbeiten, Gemälde, die am Straßenrand trockneten. Das war eigentlich nicht geplant, aber ich bin froh, dass wir es gemacht haben; solche spontanen Abstecher bleiben oft am besten in Erinnerung. Zurück im Zentrum von Ubud war es wieder lebhafter – Roller summten vorbei, Ladenbesitzer winkten uns zu Kaffee oder Batikschals, die ich eigentlich nicht brauchte (aber trotzdem kaufte). Trotzdem denke ich immer noch an den Moment im Tirta Empul – barfuß auf kaltem Stein zu stehen und trotz des Trubels eine seltsame Ruhe zu spüren.
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