Du wanderst vom Dorf Senaru steile Vulkanpfade hinauf, begleitet von einem lokalen Guide, schläfst unter Sternen an Kraterrändern, erreichst den Gipfel des Mount Rinjani für einen Sonnenaufgang mit Blick bis nach Bali, entspannst müde Muskeln in den heißen Quellen am Segara Anak See und teilst einfache Mahlzeiten vom Lagerfeuer. Der Berg hinterlässt Spuren – die spürst du noch lange nach der Rückkehr.
Deine Reise beinhaltet Hotelabholung überall auf Lombok (bei privaten Touren), eine Übernachtung im Dorf Senaru vor dem Start, alle Nationalparkeintrittsgebühren, Vollverpflegung mit Getränken während der Wanderung, klimatisierte Transfers, Unterstützung durch lokale Guides und Träger, die auch das Kochen übernehmen, sowie die komplette Campingausrüstung – du musst nichts zusätzlich tragen.
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Mount Rinjani: 3-Tage Trekking mit Gipfel & KraterseeDu bist hier★ 4.69 (91)4 TUS$ 230
Mount Rinjani Trek: 3 Tage Gipfel, See & Heiße QuellenErlebe den Sonnenaufgang am Gipfel des Mount Rinjani, schwimme im Segara Anak See und entspanne in den heißen Quellen – inklusive Hotelabholung und Verpflegung.★ 4.95 (113)3 TUS$ 235Ansehen ›
Gili Inseln Tagestour: Schnorcheln, Schildkröten & Mittagessen ab LombokGili Inseln, Schnorcheln mit Schildkröten, bunte Korallenriffe und entspannte Strände auf Gili Trawangan. Inklusive privatem Boot, Mittagessen und Abholung ab Lombok für einen entspannten Inseltrip.★ 4.92 (176)8 hUS$ 97Ansehen ›
Mount Rinjani Trek: 3 Tage Gipfel, See & heiße QuellenMount Rinjani, Sonnenaufgang am Gipfel, Baden im Kratersee, Entspannen in heißen Quellen – inklusive Träger und Verpflegung.★ 4.98 (82)3 TUS$ 250Ansehen ›
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Mount Rinjani: 2-Tage Senaru Kraterrand Wanderung & CampingErlebe den Sonnenaufgang am Senaru Kraterrand des Mount Rinjani, wandere mit lokalem Guide durch den Regenwald, übernachte im Zelt – inklusive Verpflegung & Ausrüstung.★ 4.87 (179)2 TUS$ 156Ansehen ›
Mount Rinjani: 2-Tage Gipfel-Trekking & Sonnenaufgang am KraterrandErlebe den Sonnenaufgang über Lombok, Bali & Gili Inseln beim Gipfeltrekking auf dem Mount Rinjani. Inkl. Guide, Träger, Verpflegung & Ausrüstung.★ 4.96 (98)2 TUS$ 175Ansehen ›
Mount Rinjani: 2-Tage Senaru Kraterrand Wanderung & Sonnenuntergangs-CampErlebe den Sonnenaufgang am Kraterrand des Mount Rinjani, wandere durch Lomboks Regenwald, teile Mahlzeiten mit deinem Guide und camp mit Blick auf den Sonnenuntergang. Inklusive Hoteltransfer.★ 4.98 (133)2 TUS$ 165Ansehen › Ich hätte nicht gedacht, dass die Luft in Senaru so frisch riecht – fast wie eine Mischung aus nassem Gras und Holzrauch. Gerade waren wir nach einer kurvigen Fahrt von Senggigi angekommen, und ehrlich gesagt zitterten meine Beine schon vor Aufregung, was da noch kommen würde. Unser Guide, Pak Agus, begrüßte uns mit einem entspannten Lächeln und reichte uns Tassen mit dickem Lombok-Kaffee, der etwas verbrannt schmeckte, aber genau richtig für den frühen Abend war. Er erzählte Geschichten von Wanderern, die versucht hatten, Rinjani im Laufschritt zu bezwingen und am Ende bei Sonnenuntergang nur noch kriechend unterwegs waren. Ich musste lachen, versprach mir aber insgeheim, nicht zu denen zu gehören.
Der erste Morgen begann vor der Morgendämmerung – richtig dunkel, so dass man nur das Knirschen der eigenen Stiefel im Kies hören konnte. Der Aufstieg zum Kraterrand von Sembalun war härter als gedacht; überall lose Steine, Wolken zogen so schnell vorbei, dass man kaum einen Blick erhaschen konnte, bevor sie wieder verschwanden. Irgendwann pfiff unser Träger (ich glaube, er hieß Edi?) ein Lied, das ich nicht kannte, aber ganz ruhig und gleichmäßig. Als wir endlich den Rand erreichten, schlug mir der Wind ins Gesicht – und da lag er: der Segara Anak See, dieses unfassbare Blau mitten im grauen Fels. Ich versuchte ein Foto, aber es sah nie so aus wie in echt – man muss ihn wohl einfach selbst sehen.
Der Gipfeltag ist hart – ich will nichts beschönigen. Sand und Geröll machen jeden Schritt nach vorne wie zwei zurück. Doch plötzlich färbt sich der Himmel hinter dem Vulkan Agung auf Bali rosa (ich wusste gar nicht, dass man so weit sehen kann), und alle verstummen für einen Moment. Es hat etwas Magisches, auf dem Mount Rinjani bei Sonnenaufgang zu stehen, das Herz wird auf einmal ganz ruhig. Später kraxelten wir zum See hinunter – meine Knie hassten mich dafür – und tauchten die Füße ins Wasser, während Agus über einem kleinen Feuer Instant-Nudeln kochte. Aus den heißen Quellen stieg Schwefeldampf auf; es roch ein bisschen nach Eiern, tat den müden Beinen aber richtig gut.
Die letzte Nacht am Kraterrand von Senaru war kälter als gedacht; ich schlief in allen Klamotten und lauschte draußen dem leisen Gespräch der Träger, während über uns die Sterne funkelten. Am Morgen waren meine Schuhe vom Tau steif, und meine Hände zitterten, als ich Tee in einen Plastikbecher goss (die Hälfte ging daneben). Auf dem Abstieg durch den Wald zurück ins Dorf Senaru sprangen Affen durch die Äste über uns – einer ließ fast etwas auf meinen Kopf fallen, zum Glück verfehlt. Selbst jetzt, wenn ich die Augen schließe, höre ich noch die frühen Morgenklänge auf Rinjani.
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