Du schlenderst durch die lebhaften Märkte von Glodok, entdeckst jahrhundertealte Tempel, beobachtest das Hafenleben in Sunda Kelapa, machst Pause zum Mittagessen am Fatahillah-Platz und spürst Jakartas Geschichte am Monas und Merdeka-Platz. Mit Hoteltransfer und kleinem Souvenir ist das ein echtes Stück Stadtleben, das du lange in Erinnerung behalten wirst.
Kaum hatten wir die Hotellobby in Jakarta verlassen, zeigte uns unser Guide Pak Agus schon all die kleinen Details, die ich sonst übersehen hätte – wie die Morgenluft in Glodok (Chinatown), die nach Räucherstäbchen und gebratenem Tofu duftet. Der Markt in den engen Gassen ist ein herrliches Durcheinander: Tanten feilschen um frisches Gemüse, Kinder sausen mit Rollern hindurch. Ich versuchte „selamat pagi“ zu sagen, woraufhin eine Händlerin lächelte und mir ein Stück von etwas Süßem und Klebrigem reichte – schmeckte nach Kokos und braunem Zucker, genau weiß ich’s nicht. Hinter den Ständen versteckt sich ein alter buddhistischer Tempel mit roten Säulen und dem sanften Klang von Glocken. Agus erzählte, dass er seit dem 18. Jahrhundert schon mehrmals restauriert wurde. Ich mochte, dass er uns Zeit ließ; wir standen einfach eine Weile da und sahen zu, wie der Rauch an den verblassten Laternen emporstieg.
Danach fuhren wir zum Hafen Sunda Kelapa – man riecht das Salzwasser, bevor man die großen Holzphinisi-Schiffe sieht, die da liegen, als warteten sie auf ein neues Jahrhundert. Männer flickten Segel direkt am Kai und scherzten auf Bahasa Indonesia. Es fühlte sich an, als säße die halbe Geschichte der Stadt dort in der Sonne. Wir machten eine Kaffeepause im Café Batavia (das Gebäude knarrt beim Treppensteigen – älter als viele Länder) mit Blick auf den Fatahillah-Platz, wo Schulkinder vor holländischen Fassaden Fotos machten. Zum Mittagessen ging’s gleich in der Nähe; ich denke noch oft an das Beef Rendang zurück, würzig, aber nicht zu scharf, dazu kaltes Wasser – denn ja, in Jakarta wird’s schnell heiß.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich an einem Tag sowohl die größte Moschee Südostasiens als auch direkt gegenüber die Katedral-Kirche besuchen würde – Agus meinte, sie stünden bewusst gegenüber, was mir irgendwie im Kopf blieb. Das Nationaldenkmal (Monas) ragte hoch über den Merdeka-Platz; wir reckten die Hälse, während Straßenverkäufer kleine Flaggen anboten. Irgendwann schnappte ich mir als Souvenir eine kleine Handpuppe (im Tourpreis enthalten), die meine Tasche noch Tage später leicht nach Leder duften ließ.
Die Tour dauert einen halben Tag und startet flexibel um 9:00 oder 13:00 Uhr.
Ja, ein Mittagessen in einem lokalen Restaurant ist im Paket enthalten.
Alle Eintrittsgelder sind im Tourpreis bereits enthalten.
Ja, die private Abholung vom Hotel ist inklusive.
Du besuchst Glodok (Chinatown), den Hafen Sunda Kelapa, den Fatahillah-Platz, Monas (Nationaldenkmal), die Istiqlal-Moschee, die Katedral-Kirche und mehr.
Die Tour wird von einem professionellen, lizenzierten englischsprachigen Guide geführt.
Ja, jeder Gast bekommt ein kleines Souvenir als Geschenk.
Ja, für alle Gäste gibt es während der Tour Mineralwasser in Flaschen.
Deine Buchung beinhaltet eine internationale Reiseversicherung für alle Teilnehmer.
Dein Tag umfasst private Abholung vom Hotel mit englischsprachigem Guide und Fahrer, alle Eintrittskarten für Sehenswürdigkeiten wie Monas und den Hafen Sunda Kelapa, Mineralwasser während der Tour, indonesisches Mittagessen in einem lokalen Restaurant, internationale Reiseversicherung für deine Sicherheit – und zum Schluss ein kleines Souvenir, das du in deiner Tasche mit nach Hause nimmst, bevor du zurück zum Hotel gebracht wirst.


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