Du umgehst lange Warteschlangen im Louvre mit nur fünf weiteren Gästen, geführt von einem Kunsthistoriker, der Meisterwerke wie Mona Lisa und Venus von Milo lebendig werden lässt. Es gibt Zeit für Fragen, stille Momente vor berühmten Werken und spannende Geschichten, die du auf Infotafeln nicht findest. Die kleine Gruppe macht die Tour persönlich – eher wie ein Spaziergang mit Freunden als ein Museumsbesuch.
Die Gruppe ist auf maximal sechs Gäste begrenzt.
Ja, der Eintritt ohne Warteschlange ist im Preis enthalten.
Du siehst Mona Lisa, Venus von Milo, Nike von Samothrake, Freiheit führt das Volk, Krönung Napoleons, Floß der Medusa und mehr.
Du triffst deinen Guide direkt vor dem Louvre; genaue Details erhältst du nach der Buchung.
Leider ist diese Tour nicht rollstuhlgerecht.
Ja, die Tickets sind inklusive: 32 € für Nicht-EWR-Besucher, 22 € für EWR-Besucher mit gültigem Ausweis.
Die Führung dauert etwa zwei Stunden.
Ja, Kinder unter 18 Jahren oder EWR-Bewohner unter 26 (mit Ausweis) haben freien Eintritt.
Dein Tag beinhaltet Tickets zum Louvre ohne Anstehen (Preis je nach Nationalität), einen englischsprachigen Kunsthistoriker als Guide, Besichtigungen von Meisterwerken wie Mona Lisa und Venus von Milo sowie ausreichend Zeit für Fragen – alles in einer kleinen Gruppe mit fünf weiteren Reisenden, bevor du wieder alleine durch Paris ziehst.
Vor dem Louvre stand ich mit einem seltsamen Mix aus Nervosität und Vorfreude – als würde ich gleich irgendwo reinschlüpfen, wo ich eigentlich nicht hingehöre. Unsere Führerin Camille entdeckte uns sofort (sechs Leute sind ja auch nicht schwer zu überblicken) und reichte uns mit einem schnellen Lächeln die Eintrittskarten. Sie scherzte darüber, dass Pariser sich über Regen beschweren, ihn aber heimlich lieben, weil er die Touristenmassen fernhält. Es nieselte tatsächlich, also könnte da was dran sein. Auf jeden Fall haben wir die lange Schlange umgangen – das fühlte sich fast wie ein kleines Wunder an.
Drinnen war es nicht die Kunst, die mich zuerst beeindruckte, sondern dieser leichte Geruch von altem Stein und das Echo der Schritte auf dem Marmor. Camille führte uns an riesigen Statuen vorbei (die Nike von Samothrake sieht wirklich aus, als würde sie gleich abheben) und hielt immer wieder an, um Fragen zu beantworten oder uns einfach einen Moment in Ruhe genießen zu lassen. Jemand aus unserer Gruppe versuchte, „Samothrace“ auszusprechen – und hat es komplett verhauen; Camille lachte und meinte, selbst Einheimische tun sich da schwer. Mir gefiel, dass sie uns nicht hetzte – hier konnte man wirklich durchatmen, was man in Museen nicht immer hat.
Vor der Mona Lisa zu stehen war… eigenartig. Sie ist viel kleiner als erwartet, und überall summte es von Leuten, die Fotos machen wollten. Camille erzählte von ihrem Diebstahl 1911 – damals stand ganz Paris Kopf, um sie wiederzufinden – und das machte das Bild irgendwie lebendiger. Wir schlenderten weiter durch Räume voller goldener Rahmen und Samtseile; zwischendurch roch ich eine Mischung aus altem Firnis und Parfüm. Die Geschichten hinter Delacroix’ Freiheit führt das Volk haben mich besonders berührt – manchmal denke ich noch daran, wenn ich Protestbilder im Fernsehen sehe.
Als wir bei Michelangelos Skulpturen ankamen, waren meine Füße müde, aber mein Kopf voll mit Bildern und halbwissen Fakten. Am Ende verabschiedeten wir uns an einem Fenster mit Blick auf die Seine; Camille winkte uns mit einem schnellen „bon courage“ zu, bevor wir wieder allein in Paris aufbrachen. Nicht alles lief perfekt – mein Handy machte mitten drin schlapp – aber ehrlich gesagt würde ich nichts ändern wollen.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?