Du fährst mit Vintage Land Rovers durch die sanften Hügel des Beaujolais, probierst Wein direkt bei den Winzern und lachst bei Käse in versteckten Kellern. Mittagessen gibt’s im Weinberg oder in einem gemütlichen Restaurant, dazu Besuche mittelalterlicher Burgen und Kapellen – und Geschichten von Guides, die ihre Region wirklich leben. Hier geht’s nicht nur um Wein, sondern darum, einen Tag lang Teil dieses Ortes zu sein.
Ja, eine komfortable Abholung ab Lyon ist möglich oder alternativ gibt es Rückfahrkarten für den Zug.
Für die Tour fahren wir ausschließlich in Vintage Land Rovers.
Ja, während des Tages sind mehrere Weinproben bei lokalen Winzern inklusive.
Ja, das Mittagessen ist inklusive – entweder als Picknick im Weinberg oder in einem lokalen Restaurant.
Bitte teilt dem Team mindestens 2 Tage vorher eure Wünsche mit.
Die Fahrt von Lyon dauert etwa 35 Minuten mit dem Zug oder rund 1 Stunde 20 Minuten mit dem Auto während der Tour.
Die Tour ist rollstuhlgerecht und für alle Fitnesslevels geeignet; Kinder sind willkommen, erhalten aber nur alkoholfreie Getränke.
Ja, es stehen mittelalterliche Burgen, Kapellen und eine alte Abtei der Cluny-Ordens auf dem Programm.
Dein Tag umfasst die Abholung ab Lyon (oder Rückfahrkarten für den Zug), alle Fahrten im Vintage Land Rover mit Guide, mehrere Weinproben bei lokalen Winzern (plus Traubensaft für Nicht-Trinker), handverlesenen Aufschnitt und Käse, Wasser und Softdrinks, sowie ein Mittagessen als Picknick im Weinberg oder im traditionellen Restaurant, bevor es abends zurück nach Lyon geht.
Ich erinnere mich noch genau, wie der Morgen begann – eine Minute noch kämpften wir uns durch den Lyoner Verkehr, und im nächsten Moment rumpelten wir auf winzigen Beaujolais-Weglein in einem alten Land Rover, der nach Leder und Staub roch. Unser Guide Antoine grinste bei jedem Schlagloch, als hätte er sie selbst eingebaut. Die Luft war frisch, aber nicht kalt, und immer wieder schnupperte ich den Duft von feuchter Erde gemischt mit etwas Süßem – vielleicht Wildblumen oder einfach das Versprechen auf den Wein, der noch kommen sollte.
Wir machten Halt in einem Dorf, in dem ich schwören würde, es gäbe mehr Weinläden als Einwohner. Antoine winkte jedem zu, als wären sie Familie. Er erzählte uns von den zehn Crus des Beaujolais – ehrlich gesagt, wusste ich gar nicht, dass es so viele sind. Zwischendurch schlüpften wir in eine alte Kirche, die zur Weinkeller umgebaut wurde, und probierten ein Glas, das Madame Fournier persönlich einschenkte. Sie lachte, als ich versuchte, „Morgon“ mit französischem Akzent auszusprechen (kläglich gescheitert). Der Käse war gleichzeitig cremig und würzig, klebte so an den Zähnen, dass ich am liebsten noch mehr Brot dazu gehabt hätte.
Zum Mittagessen gab’s ein Picknick mitten zwischen den Reben – Decke ausgebreitet, Aufschnitt und Käse von erfahrenen Händen ausgepackt. Da war dieser stille Moment, in dem niemand sprach; man hörte nur irgendwo Bienen summen und in der Ferne das Brummen eines anderen Land Rovers. So entspannt hatte ich mich nicht erwartet zu fühlen. Später schlenderten wir durch eine Kapelle aus dem 12. Jahrhundert, wo verblasste Gemälde unter altem Putz hervorblitzten – Antoine erzählte, dass sie in den 80ern fast für immer verloren gegangen wären. Es fühlte sich an, als würde man in die Erinnerung eines anderen eintauchen.
Der Tag verging wie im Flug – Burgen mit Geschichten von exzentrischen Besitzern, stille Abteien, in denen man das eigene Schuhwerk auf dem Steinboden hören konnte. Als wir schließlich zurück nach Lyon rumpelten (oder vielleicht war ich es, der rumpelte), war mein Kopf voll mit unaussprechlichen Namen und kleinen Momenten, die ich hoffentlich nicht so schnell vergesse.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?