Erkunde Londons berühmte Sehenswürdigkeiten mit einem lokalen Fotografen, der die besten Perspektiven kennt – von Big Ben über das London Eye bis vielleicht zu den Gärten des Buckingham Palace. Entspanntes Lachen, schnelle Stopps für natürliche Fotos und die bearbeiteten Bilder direkt per Mail. Selbst für Kamera-Scheue ein echtes Vergnügen.
„Bleibt kurz still – okay, jetzt lacht!“ So hörten sich die Anweisungen unseres Fotografen an, während wir versuchten, vor Big Ben ganz natürlich zu wirken. Ich hatte nie gedacht, dass so viele Menschen gleichzeitig auf der Westminster Bridge Platz finden – und wie viele uns beim Posen beobachteten. Unsere Begleiterin Roya wusste genau, wo wir stehen mussten, damit die Menschenmengen hinter uns verschwimmen. Sogar meinen Partner brachte sie zum Lächeln, ganz ohne seine sonstige Verlegenheit – das fühlte sich fast wie ein kleines Wunder an. Die Luft roch leicht nach gerösteten Nüssen von einem Wagen in der Nähe, und wenn man genau hinhörte, konnte man den Fluss unter der Brücke rauschen hören, trotz des Verkehrs.
Wir waren flink unterwegs – als Nächstes ging es zum London Eye, dann zu den knallroten Telefonzellen, die innen viel kleiner sind, als ich dachte. Roya zeigte uns einen perfekten Spot, von dem aus man sowohl das Parlament als auch das London Eye im Bild hat. Sie hatte diese Art, es so wirken zu lassen, als würden wir mit einer Freundin spazieren gehen, die zufällig eine Kamera dabei hat. Einmal zeigte sie uns, wie wir den Kopf drehen sollten, damit das Licht genau richtig fällt; ich sah wahrscheinlich albern aus, aber sie versprach, dass es super wird. Und sie hatte recht. Für VIPs gibt es sogar einen Abstecher in die Gärten des Buckingham Palace, wenn das Timing passt – aber nicht während des Wachwechsels, da bekommt man nur eine Menge Hüte und Touristen statt Tore und Blumen zu sehen, sagte sie.
Ich hätte nie gedacht, dass mir das Fotografiertwerden so viel Spaß macht – normalerweise weiche ich Kameras aus. Aber irgendwie war es total entspannt. Roya erzählte uns zwischen den Aufnahmen von ihren liebsten versteckten Ecken in London und ließ uns auch eigene Vorschläge machen. Vor dem Treffen schickte sie uns eine WhatsApp-Nachricht (also am besten die App parat haben), und vier Tage später hatten wir die Fotos: 30 bearbeitete Bilder mit warmen, sanften Farben, ohne fremde Passanten im Hintergrund. Wenn ich sie jetzt an der Wand sehe, denke ich immer noch an den Blick über die Themse zurück.
Die Session dauert unter einer Stunde, inklusive der Wege zwischen den Orten.
Ihr besucht die Westminster Bridge mit Big Ben, das London Eye, umliegende Straßen und VIPs können je nach Timing die Gärten des Buckingham Palace hinzufügen.
Nein, nur die bearbeiteten Bilder sind inklusive. Rohe Dateien gibt es nur, wenn du das komplette Paket dazu buchst.
Die Fotos werden dir digital innerhalb von 4 Tagen nach der Session zugeschickt.
Nein, es gibt keinen Hoteltransfer. Du triffst deinen Fotografen an einem vereinbarten Treffpunkt nahe der Westminster Bridge.
Ja, die private Fotosession ist für alle Fitnesslevels geeignet und ideal für Familien mit Kindern oder älteren Angehörigen.
Ja, alle Treffpunkte entlang der Route sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Während des Wachwechsels um 11 Uhr sind keine Fotos vom Buckingham Palace möglich; dein Fotograf passt die Zeiten entsprechend an.
Dein Tag umfasst eine private Fotosession mit einem lokalen Fotografen durch Londons Zentrum – mit Highlights wie Big Ben und London Eye (plus Buckingham Palace Gärten für VIPs), 15–50 farblich bearbeitete Bilder digital innerhalb von vier Tagen, flexible Routenoptionen für eigene Fotowünsche und WhatsApp-Kontakt vorab für einfache Abstimmung.


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