Erlebe Londons berühmteste Sehenswürdigkeiten im eigenen Black Cab – vom Glockenschlag Big Bens über Fotostopps an Westminster und St. Paul’s Cathedral bis zum Spaziergang im Hyde Park oder einem gemütlichen Pub-Besuch mit Fish & Chips. Mit einem lokalen Guide, der sich deinem Tempo anpasst, siehst du nicht nur die Highlights, sondern auch das echte Londoner Leben.
Die Tour dauert etwa 4 Stunden.
Ja, die Abholung von jedem zentralen Hotel oder Standort in London ist inklusive.
Ja, da die Tour privat ist, kannst du entscheiden, wo du mehr oder weniger Zeit verbringen möchtest.
Ja, es gibt Stopps für Fotos an Orten wie Westminster und Big Ben.
Ja, Babys können in Kinderwagen oder Kindersitzen mitfahren, die bei Bedarf gestellt werden.
Ja, die Transportmittel sind rollstuhlgerecht.
Ja, du kannst deinen Guide bitten, einen Pub-Stopp während der Tour einzubauen.
Du siehst St. Paul’s Cathedral, Hyde Park, Westminster Abbey, Big Ben, Downing Street und mehr.
Dein Tag beinhaltet private Fahrt im Black Cab mit Abholung von jedem zentralen Hotel oder Ort in London; flexible Fotostopps an Highlights wie Big Ben und St. Paul’s Cathedral; Zeit für einen Spaziergang im Hyde Park oder einen Besuch auf einem lokalen Markt; plus die Möglichkeit, Fish & Chips zu genießen oder in einem traditionellen Pub zu entspannen – und das ganz ohne Zeitdruck.
Als erstes fiel mir das leise Brummen unseres Black Cab-Motors auf, als wir an der St. Paul’s Cathedral vorbeifuhren – nicht einfach nur ein Gebäude, sondern diese mächtige, helle Kuppel, die irgendwie gleichzeitig beeindruckend und vertraut wirkt. Unser Fahrer Mark, der früher Geschichtslehrer war, zeigte uns die Brandspuren aus dem Zweiten Weltkrieg. Ich hätte sie selbst nie entdeckt. Es hat etwas Besonderes, diese Geschichten von jemandem zu hören, der hier aufgewachsen ist – er erzählte sogar, wie er als Kind heimlich in die Krypta geschlichen ist. Die Luft roch leicht nach Regen und Abgasen – typisch London eben.
Wir schlängelten uns durch die Stadt – vorbei am Parlament, Big Ben (der genau in dem Moment läutete, als wir ankamen, einfach perfekt), dann Westminster Abbey, wo Mark uns von einem königlichen Skandal erzählte, den ich noch nie gehört hatte. Wir stiegen zwischendurch aus, um Fotos zu machen, aber es war alles ganz entspannt; wir konnten bleiben oder weiterfahren, wie wir wollten. Zwischendurch wurde meine Tochter unruhig, also machten wir spontan Halt im Hyde Park. Überall liefen Hunde herum, und ein Jogger in Shorts trotzte der Kälte – typisch Londoner Mentalität.
Ich fragte, ob wir irgendwo richtig gute Fish & Chips abseits der Touristenpfade probieren könnten. Mark grinste und fuhr uns zu einem winzigen Pub in einer Seitenstraße (den Namen habe ich mir nicht gemerkt). Der Teig war knuspriger als alles, was ich von zu Hause kenne, und der Essigduft hing noch lange an meinen Fingern. Wir kamen mit einem älteren Paar am Nebentisch ins Gespräch, die ihr ganzes Leben in London verbracht hatten – sie stritten sich, ob Downing Street oder das Parlament die besseren Geistergeschichten hätten. Das fühlte sich so echt und ungeplant an, dass ich fast vergaß, dass wir auf einer „Tour“ waren.
Als wir schließlich die Downing Street erreichten, hatte sich das Licht verändert – golden und weich über den alten Backsteinen. Mark erzählte, dass Sir Christopher Wren das Gebäude entworfen hat, gab aber zu, dass er Nummer 10 in echt immer kleiner fand („wie deinen Lieblingsschauspieler im Supermarkt zu sehen“, scherzte er). Wir beendeten die Tour ganz nach unserem Tempo; kein Stress, alles abhaken zu müssen. Ehrlich gesagt denke ich immer noch an den Blick von der Westminster Bridge zurück, als die Zeit für einen Moment langsamer wurde.
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