Du fährst in einem modernen Londoner Taxi mit deinem persönlichen Guide – mit Fotostopps bei Big Ben, Tower Bridge und mehr, während du echte Geschichten aus der Stadt hörst. Freu dich auf Lacher, überraschende Details (und Kaffeepausen) sowie flexible Zeiten, die sich ganz nach deinen Interessen richten. Hier geht’s mehr um Erinnerungen teilen als um schnelles Abhaken von Sehenswürdigkeiten.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist das sanfte Zuschlagen der Taxitür hinter mir – ein dieser neuen Hybrid-Modelle, aber trotzdem typisch London. Unser Guide Dave (der seit den 90ern hier fährt) hatte ein Talent dafür, Details zu zeigen, die mir nie aufgefallen wären – wie die fast rosafarbenen Ziegel von St. James’s Palace bei Sonnenaufgang oder warum Pelikane im St. James’s Park herumlungern (angeblich ein Geschenk eines russischen Botschafters?). Von innen wirkte die Stadt viel ruhiger, obwohl draußen Doppeldeckerbusse und ungeduldige Radfahrer an uns vorbeirauschten.
Wir schlängelten uns durch Gassen, die auf keiner Karte standen. Am Trafalgar Square hielt Dave an, damit wir für ein Foto aussteigen konnten – er bestand darauf, es selbst zu machen („Nelson muss im Hintergrund sein!“). Ein Duft von gerösteten Maronen zog von einem Straßenstand herüber, vermischt mit Autoabgasen und etwas Süßem aus einer Bäckerei in der Nähe. Am Ufer der Themse rollten wir das Fenster runter; man hörte Möwen streiten und sah das London Eye langsam gegen die Wolken drehen. Ich versuchte „Thames“ richtig auszusprechen – Dave grinste nur und meinte, die meisten Londoner machen das auch nicht ganz korrekt.
Ich hatte nicht damit gerechnet, so viel zu lachen, als wir an der Downing Street vorbeikamen (da lugt immer jemand hoffnungsvoll durch die Tore), oder dieses eigenartige Schweigen vor Westminster Abbey zu spüren – als ob selbst der Verkehr dort leiser wäre. Die Wachablösung war aus der Nähe eher chaotisch als majestätisch; ehrlich gesagt verlor ich den Überblick, welche Mütze zu welchem Regiment gehörte. Irgendwo zwischen Tower Bridge und Shakespeare’s Globe erzählte Dave von seinen eigenen Schulausflügen hier – wie er einmal in der Nähe von Piccadilly Circus beim Tauben jagen verloren ging (seine Mutter war nicht begeistert). Das machte die Tour weniger zu einer Sightseeing-Tour und mehr zu einem Teilen von Erinnerungen.
Am Ende war mein Handy voller Fotos, aber am meisten bleibt mir der Blick von der Tower Bridge im Kopf – graues Wasser unten, die Lichter der Stadt flackern. Auf dem Glasdach unseres Taxis prasselte leichter Regen, nicht dramatisch, eher so, dass alles in dieses sanfte Londoner Blau getaucht wurde. Manchmal denke ich noch an diese Fahrt, wenn ich Kirchenglocken höre oder einen Regenschirm an einer Tür lehnen sehe.
Eine Abholung vom Hotel wird nicht erwähnt; die Fahrt erfolgt in einem modernen Hybrid-Taxi mit flexiblen Stopps im Zentrum Londons.
Das Taxi bietet Platz für bis zu 6 Gäste während deiner privaten Tour.
Ja, dein Guide macht regelmäßig Stopps für Fotos, Kaffeepausen und kurze Pausen.
Ja, die Transportmittel sind rollstuhlgerecht und alle Orte sind für Rollstühle oder Kinderwagen zugänglich.
Zu den Highlights gehören St Paul’s Cathedral, Westminster Abbey, Big Ben & Houses of Parliament, Tower Bridge & Tower of London, Trafalgar Square, Piccadilly Circus und mehr.
Ja, Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen mitfahren; spezielle Kindersitze sind bei Bedarf ebenfalls verfügbar.
Es werden keine Mahlzeiten angeboten, nur Wasserflaschen während der Fahrt.
Nein, die Route ist flexibel und wird vom Guide je nach deinen Interessen angepasst.
Dein Tag beinhaltet eine Fahrt in einem klimatisierten, modernen Hybrid-Taxi mit Panoramadach und kostenlosem WLAN. Wasserflaschen und USB-Ladestationen für dein Handy sind inklusive. Dein Guide übernimmt Parkgebühren, Regenschirme sind bei Bedarf verfügbar – und es bleibt viel Zeit für Fotos oder kurze Kaffeepausen, wann immer du möchtest.


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