Begleite eine kleine Gruppe auf einer halbtägigen Kultur-Safari ab Punta Cana – entdecke die stille Schönheit der Basilika von Higüey, schlendere durch lebhafte Straßen und Märkte, trinke Kaffee mit Einheimischen im ländlichen Anamuya und entspanne am Macao Strand. Freu dich auf Herzlichkeit, authentische Aromen und Momente, die lange nachklingen.
Die Tour dauert einen halben Tag und startet in Punta Cana oder Umgebung.
Ja, der Transfer von Hotels in Punta Cana, Uvero Alto und Cap Cana ist inklusive.
Schultern und Knie müssen bedeckt sein, wenn man die Kirche betritt.
Ja, du besuchst ein typisches dominikanisches Haus im ländlichen Anamuya nahe Higüey.
Ja, während des Ausflugs gibt es ein Buffet-Mittagessen.
Alkoholische Getränke werden nur an Reisende über 21 Jahre ausgeschenkt.
Ja, der Transport und alle besuchten Orte sind rollstuhlgerecht.
Babys sind willkommen und können im Kinderwagen mitfahren oder auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Dein Tag umfasst den Hoteltransfer ab Punta Cana oder Umgebung, alle Eintrittsgelder für die Basilika von Higüey und lokale Museen im Stadtzentrum, Stopps am Macao Strand zum Schwimmen oder Entspannen, Zeit bei einer Familie im ländlichen Anamuya mit selbst geröstetem Kaffee, Besuche auf Märkten sowie ein Buffet-Mittagessen (Getränke inklusive für Gäste über 21), bevor du bequem in einem barrierefreien Fahrzeug zurückfährst.
Was mir zuerst im Kopf blieb, war das Licht, das auf die Basilika von Higüey fiel – golden und klar, obwohl es noch früh am Tag war. Unsere Reiseleiterin Rosa reichte mir am Eingang einen Schal (Schultern und Knie sollten bedeckt sein, erinnerte sie uns), und als wir eintraten, roch ich den Weihrauch, der durch die Luft zog. Die Stille dort drinnen war schwer, aber irgendwie warm. Eine Familie kniete an einer Seitenkapelle, ihre kleine Tochter schaute immer wieder neugierig, aber schüchtern zu uns hoch. Ich bin nicht religiös, aber dieser Ort ließ mich automatisch langsamer werden.
Nach dem Besuch fühlte sich Higüey wie eine ganz neue Welt an. Die Straßen waren lebendig – Motorräder sausten vorbei, Verkäufer riefen auf Spanisch (ich versuchte, Obst auf dem Markt zu kaufen und verhaspelte mich komplett bei den Zahlen; Rosa lachte und half mir). Wir machten einen kurzen Stopp am Kulturplatz. Irgendwo spielte Musik – wahrscheinlich Bachata? Dazu mischte sich der Duft von frittierten Kochbananen von einem Imbisswagen. Es war schön zu sehen, wie herzlich die Leute hier miteinander umgingen – viele Umarmungen, große Gesten mit den Händen.
Später fuhren wir raus nach Anamuya. Die Luft veränderte sich – grüner, feuchter und mit diesem erdigen Duft der Natur. Wir besuchten ein typisches Haus, knallblau gestrichen, mit Hühnern, die draußen herumstolzierten. Die Familie bot uns selbst gerösteten Kaffee an; er schmeckte rauchig und kräftig (ich habe wohl zu viel Zucker reingemacht, aber das störte niemanden). Die Veranda war breit und luftig, und hinter dem Zaun standen Mangobäume. Dort draußen schien die Zeit einfach langsamer zu laufen – alles hatte seinen eigenen entspannten Rhythmus.
Zum Schluss ging es an den Macao Strand. Ich hätte nicht gedacht, dass der Sand so kühl unter den Füßen ist und das Wasser so klar. Einige badeten, ich sammelte Muscheln am Ufer, bis meine Taschen voll waren. Die Sonne begann schon zu sinken – alles wirkte weicher, ruhiger. Auf der Rückfahrt nach Punta Cana dachte ich immer wieder an diese Veranda in Anamuya. Manchmal tue ich das noch heute.
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