Rase mit ATV oder Buggy durch Punta Canas matschige Trails, probiere frischen dominikanischen Kaffee und Kakao, schwimme in einer glasklaren Höhle und entspanne am weichen Sand von Macao Beach – genau die richtige Mischung aus Abenteuer und Ruhe, die im Gedächtnis bleibt.
Die Tour dauert etwa 4 Stunden von Abholung bis Rückfahrt.
Ja, der Hin- und Rücktransfer von Hotels im Bereich Bávaro–Punta Cana ist inklusive.
Ja, am Ranch kannst du vor der Tour zwischen ATV und Buggy wählen.
Ja, du probierst dominikanischen Kaffee, Kakao, Mamajuana und weitere Spezialitäten bei einem Stopp in einem traditionellen Haus.
Ja, schwimmen ist optional – du kannst auch nur die Höhle erkunden oder zuschauen.
Zieh Kleidung und Schuhe an, die schmutzig werden dürfen, und bring Badesachen mit, wenn du in der Höhle schwimmen möchtest.
Babys müssen auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen; ansonsten ist die Tour für die meisten Fitnesslevels geeignet, aber nicht für Schwangere oder Personen mit Rückenproblemen empfohlen.
Ja, Helme sind für deine Sicherheit bei ATV und Buggy inklusive.
Dein Tag umfasst den gemeinsamen Hoteltransfer rund um Bávaro–Punta Cana, die Nutzung von ATV oder Buggy (deine Wahl), Helme für die Sicherheit sowie Schließfächer für deine Sachen, geführte Stopps mit Verkostungen von dominikanischem Kaffee, Kakao und Mamajuana unterwegs – und Zeit zum Schwimmen in einer natürlichen Höhle, bevor du am Macao Beach entspannst.
Ich wusste gar nicht so recht, was mich erwartet, als wir am Ranch vor Punta Cana ankamen – nur das leise Brummen der Motoren und der Duft von feuchter Erde nach dem Regen. Die Helme fühlten sich anfangs etwas ungewohnt an (meine Haare überleben das nie), aber unser Guide Miguel war geduldig und mit einem breiten Lächeln dabei. Er erklärte uns den Unterschied zwischen Buggy und ATV und ließ uns wählen, was uns lieber war. Ich entschied mich fürs ATV – vielleicht einfach, um das Gefühl zu haben, die Kontrolle über den ganzen Matsch zu behalten. Noch bevor wir losfuhren, reichte er uns kleine Tassen mit dickem dominikanischen Kaffee. Ich hab mir fast die Zunge verbrannt, aber ehrlich gesagt hat es sich gelohnt.
Die Fahrt selbst war ein herrliches Chaos. Überall spritzte der Schlamm – meine Schuhe sind wohl hinüber – und wir sausten an Feldern vorbei, wo Kinder uns aus den Türöffnungen zuwinkten. Kurz hielten wir an einem kleinen Haus, wo Kakao und Mamajuana hergestellt werden. Die Luft roch nach süßem Rauch und Schokolade; ich versuchte „gracias“ zu sagen, während ich noch klebrige Kakaopaste im Mund hatte. Miguel lachte und meinte, ich müsste noch üben, wenn ich wie ein Einheimischer klingen wollte. Wir blieben nicht lange, aber diese Station hatte etwas Besonderes – den stillen Stolz, mit dem alles erklärt wurde.
Danach ging es zur Höhle. Drinnen ist es dunkler, als man denkt, kühl und hallend, mit Wasser so klar, dass es fast unecht wirkt – bis man es berührt. Einige zögerten vor dem Sprung ins Wasser – ich auch – aber sobald man drin ist, vergisst man alles andere für einen Moment: nur die Kälte und wie das Lachen von den Felswänden widerhallt. Dann ging’s weiter auf dem Trail, noch tropfnass unter dem Helm.
Zum Schluss wartete Macao Beach auf uns – der Sand ist hellgolden und fast immer verkauft jemand frische Kokosnüsse in der Nähe. Wir setzten uns einfach hin, vergruben die Füße im warmen Sand und redeten kaum, weil man manchmal einfach nur genießen will. Wenn ich heute daran zurückdenke, höre ich noch das Motorengeräusch gemischt mit dem Rauschen der Wellen – komisch, was einem so im Kopf bleibt nach so einem Tag.
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