Du fährst selbst einen Buggy durch wilde Pfade von Punta Cana, probierst frischen Bio-Kaffee und Schokolade auf einer Farm, schwimmst in einem glasklaren Höhlenfluss und entspannst am Macao Beach mit Zeit zum Baden oder einfach zum Beobachten des lokalen Lebens. Schlammiger Spaß, echte Aromen und unvergessliche Momente inklusive.
Die gemeinsame Tour dauert etwa 3 Stunden von Anfang bis Ende.
Ja, der Hin- und Rücktransport vom Hotel in Punta Cana ist inklusive.
Ja, der Macao Beach ist eine der letzten Stationen zum Entspannen oder Schwimmen vor der Rückfahrt.
Du probierst dort frisch hergestellten Kaffee, Schokolade und Rum aus der Region.
Ja, du hast Zeit, einen glasklaren unterirdischen Fluss in der Höhle zu erkunden und zu schwimmen.
Die Tour wird nicht empfohlen für Personen mit Rückenproblemen oder Schwangere; Babys müssen auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Rechne damit, dass du ordentlich matschig wirst, wenn du durch Waldwege und Pfützen fährst – das gehört zum Spaß dazu!
Dein Tag beinhaltet die Hin- und Rückfahrt vom Hotel in Punta Cana, Eintritt zu allen Stationen inklusive Macao Beach und der unterirdischen Höhle sowie Verkostungen von dominikanischem Kaffee und Schokolade auf einer Bio-Farm – danach bist du entspannt (und wahrscheinlich noch leicht sandig).
„Hast du so ein Ding schon mal gefahren?“ grinste unser Guide und reichte mir die Schlüssel für den Buggy. Ehrlich gesagt, nein – und ich war so nervös, dass ich es einfach weglachte. Der Motor röhrte los und plötzlich sausten wir über matschige Pfade außerhalb von Punta Cana, Palmen flogen vorbei und die feuchte Tropenluft klebte an meinen Armen. Mein Freund schrie jedes Mal über den Motor hinweg, wenn wir durch eine Pfütze bretterten (was ziemlich oft passierte). Laut, dreckig und mit Schlamm überall – genau darum geht’s doch, oder?
Wir hielten an einer kleinen Bio-Farm, versteckt zwischen Bananenstauden. Zuerst schlug mir der Duft entgegen: geröstete Kaffeebohnen mit einer süßen Note – vielleicht Schokolade? Unsere Gastgeberin schenkte uns winzige Tassen ein und erzählte, wie sie hier alles ohne Chemie anbauen. Ich versuchte „café orgánico“ nachzusprechen; sie lächelte höflich, aber mein Akzent war wohl eine Katastrophe. Die Schokolade war körnig und intensiv, ganz anders als das, was man sonst kennt. Dazu gab’s Rum, scharf und warm im Hals. Manchmal denke ich morgens beim Kaffeeduft noch daran zurück.
Danach wurde es ruhiger – wir parkten am Eingang einer Höhle, aus der kühle Luft wie aus einem offenen Kühlschrank strömte. Drinnen sammelte sich kristallklares Wasser unter Kalksteinwänden. Einige sprangen sofort rein; ich zögerte (es ist kälter, als man denkt), ließ mich dann aber auf den Rücken treiben und sah, wie kleine Lichtpunkte über mir tanzten. Danach ging’s zurück in die Buggys für die letzte Etappe zum Macao Beach – weißer Sand, Einheimische grillten Fisch, Kinder lachten auf Spanisch, während wir den Schlamm in den Wellen abspülten. Wir saßen einfach eine Weile schweigend da und ließen das Salz auf der Haut trocknen.
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