Auf dieser privaten Tagestour über die Osterinsel folgst du den Spuren der Vergangenheit von Anakena Beach bis zum Kliffdorf Orongo – mit einem lokalen Guide, der jede Legende auswendig kennt. Genieße ruhige Momente bei den Moai, Zeit für Fragen (und Lacher) und ein Tempo, das dir erlaubt, jeden Ort wirklich zu spüren, bevor es weitergeht.
Dein Tag beinhaltet die Abholung und Rückfahrt vom Hotel auf der Osterinsel, komfortablen Transport mit Wasserflaschen, sowie einen zweisprachigen lokalen Fahrer-Guide, der an jedem Stopp Geschichten erzählt – von Anakena Beach bis zum Dorf Orongo – so kannst du Fragen stellen oder an deinem Lieblingsort verweilen, bevor es am Nachmittag zurückgeht.
Die Bewertungen stammen von Reisenden, die genau dieses Erlebnis gebucht haben. Wir bearbeiten oder filtern sie nicht.
Alle Bewertungen lesen ›Dasselbe Erlebnis bei anderen Anbietern — vergleiche Preis, Bewertung und Dauer.
Osterinsel: Private Tagestour zu den Highlights im Norden & WestenDu bist hier★ 4.96 (84)6 h 30 mUS$ 280
Osterinsel: 2-Tage-Tour mit Tongariki-Sonnenaufgang & Moai-StättenOsterinsel erleben: Sonnenaufgang bei Ahu Tongariki, Moai-Statuen entdecken, Höhlen erforschen und am Anakena-Strand entspannen. Inklusive WhatsApp-Infos & lokale Guides.★ 4.72 (152)3 TUS$ 250Ansehen ›
Osterinsel: Private Tagestour Moai & Anakena StrandOsterinsel erleben: Private Tagestour zu den Moai bei Ahu Tongariki, Rano Raraku Steinbruch, entspannen am Anakena Strand – mit Hoteltransfer inklusive.★ 4.95 (112)6 hUS$ 294Ansehen › Es gibt diesen Moment, in dem unsere Guide Paola mitten im Satz einfach stehen bleibt und zeigt – keine große Ansage, nur eine stille Geste – und plötzlich schauen wir alle auf die Moai bei Ahu Akivi. Sie sind die einzigen auf der Osterinsel, die aufs Meer hinausschauen. Ich erinnere mich, wie der Wind genau dann auffrischte, diesen trockenen Grasgeruch mitbrachte und mich blinzeln ließ. Lustig, wie man erwartet, dass diese Statuen wie Museumsstücke wirken, dabei stehen sie da, verwittert und zerkratzt, aber trotzdem beeindruckend. Paola erzählte uns, dass jede Moai ihre eigene Geschichte hat – und sie musste lachen, als ich versuchte, ihre Namen auf Rapa Nui auszusprechen (ich hab’s definitiv verhauen).
Den Tag hatten wir früh am Anakena Beach gestartet, der ganz anders war, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Der Sand ist fast weiß und morgens noch kühl unter den Füßen, und es herrscht eine Stille, bevor die anderen Besucher kommen. Paola erklärte, dass die Moai hier jahrhundertelang vergraben waren – verrückt, sich vorzustellen, wie Menschen sie per Hand freigegraben haben. Sie ließ uns Zeit, ohne Hektik, was ich sehr schätzte, denn mein Partner schlenderte ständig ab, um Palmen statt Statuen zu fotografieren. Zum Glück gab’s Wasserflaschen im Van, denn es wird schnell heiß.
Als Nächstes stand Puna Pau auf dem Programm – ein kleiner Vulkan, aus dem die roten Kopfbedeckungen (Pukao) der Moai gemeißelt wurden. Der Stein ist viel rauer, als er auf Fotos wirkt. Ich versuchte mir vorzustellen, wie man so ein Teil über die Insel transportiert – ehrlich gesagt kann ich mir das kaum vorstellen, ohne etwas kaputt zu machen. Später in Tahai beobachteten wir ein paar einheimische Kinder, die um die Ahu herumkletterten, als wäre es ein Spielplatz. Es ist etwas Besonderes, das alltägliche Leben direkt neben so viel Geschichte zu sehen.
Unser letzter Halt war Orongo – ein zeremonielles Dorf hoch über einem Kratersee am Rano Kau. Die Aussicht von dort oben ist unglaublich, aber nicht auf Instagram-artige Weise, sondern eher so, dass man plötzlich merkt, wie weit man von allem entfernt ist. Paola erzählte von den Vogelmann-Wettbewerben und zeigte uns alte Petroglyphen, die in den Stein geritzt sind – sie wirkte richtig stolz, diese Geschichten zu teilen. Ich denke noch oft an die Stille dort oben, nur vom Wind und entfernten Seevögeln unterbrochen.
Sichere Bezahlung auf Viator

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?