Du schwimmst in klarem Bergwasser bei Babinda Boulders, entdeckst wilde Kasuare am Sandstrand von Etty Bay, erkundest die moosbedeckten Ruinen von Paronella Park mit einem lokalen Guide und genießt ein herzhaftes Abendessen im Landgasthof, bevor du den Park im abendlichen Licht erlebst. Kleine Überraschungen wie das Rauschen der Wasserfälle oder Lachen bei Tee bleiben lange in Erinnerung.
Die Tour dauert etwa 10 Stunden inklusive Fahrt ab Cairns.
Ja, die Abholung von Cairns ist im Tourpreis enthalten.
Ja, es gibt die Möglichkeit, in den klaren Gewässern der Babinda Boulders zu schwimmen.
Die Chance ist sehr gut, wilde Kasuare am Etty Bay in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.
Ja, das Abendessen im Mena Creek Hotel gegenüber von Paronella Park ist enthalten.
Ja, alle Bereiche sind rollstuhlgerecht, und bei Bedarf kann Unterstützung organisiert werden.
Die Abfahrt ist um 11:15 Uhr in Cairns.
Ja, alle Eintrittsgelder sind in der Buchung inklusive.
Dein Tag beinhaltet die Abholung in Cairns, alle Eintrittsgelder für Paronella Park, eine Teepause mit Snacks am Etty Bay, viel Zeit zum Erkunden der Gärten und des Museums, ein herzhaftes Abendessen im Mena Creek Hotel und endet mit einer abendlichen Lichtshow im Park, bevor es zurückgeht.
Man hört das Wasser, bevor man es sieht – Babinda Boulders ist ein Ort voller moosbedeckter Steine und dem beruhigenden Rauschen des Bergwassers. Unser Guide Matt, der hier in der Nähe aufgewachsen ist, zeigte uns winzige Orchideen, die an den Bäumen klebten. Die Luft roch so frisch, fast wie nasser Stein und Eukalyptus. Wir hatten Zeit für ein kurzes Bad; ich tauchte nur die Füße ins Wasser und bereute sofort, kein Handtuch dabei zu haben. Das Wasser ist kalt, aber auf eine belebende Art, die einen sofort wach macht.
Die Fahrt durch Innisfail fühlte sich an wie eine Zeitreise – Art-Déco-Gebäude, verblasste Schilder und endlose Zuckerrohrfelder. Dann Etty Bay: Dort sahen wir tatsächlich einen Kasuar, der ganz entspannt am Strand entlang spazierte, als gehörte ihm der ganze Ort. Matt reichte uns Tee und knusprige Kekse und erzählte von Kasuar-Mythen (ich versuchte „Gunduy“ auszusprechen – Li lachte, weil ich es total verhunzt habe). Der Vogel war völlig unbeeindruckt und pickte einfach weiter im Treibholz herum.
Paronella Park selbst wirkt fast unwirklich – überall Farne, alte Steinbrücken, die von Ranken umschlungen sind, und Wasserfälle, die im späten Nachmittagslicht glitzern. Das Personal begrüßte uns, als wären wir Stammgäste, obwohl ich zum ersten Mal dort war. Die geführte Tour war voller kleiner Geschichten über José Paronella, der diesen Ort von Hand für seine Frau gebaut hat (romantisch oder verrückt? Ich bin mir immer noch nicht sicher). Danach erkundeten wir den Park auf eigene Faust; ich setzte mich eine Weile an die Wasserfälle, lauschte dem Plätschern und sah Fledermäuse über mir durch die Dämmerung flattern.
Das Abendessen gegenüber war klassisches australisches Pub-Essen – nichts Schickes, aber genau das Richtige nach einem langen Tag. Jemand bestellte ein Schnitzel, das größer war als der Teller. Zurück in Paronella Park bei der Abendführung wirkte alles ganz anders – weicher, mit Schatten überall. Es gibt diesen Moment, wenn die Lichter am Wasserfall angehen und für einen Augenblick alle still sind. Dieses Bild geht mir manchmal durch den Kopf, wenn ich nachts nicht schlafen kann.
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