Erkunde K’gari mit dem 4WD ab Rainbow Beach, schwimme im kühlen Eli Creek, bestaune das Maheno Wrack, genieße das glasklare Wasser am Lake McKenzie und spaziere durch den alten Regenwald – alles begleitet von spannenden Geschichten eines lokalen Guides und genug Zeit zum Genießen.
Die Tour ist ein ganztägiger Ausflug mit Abfahrt und Rückkehr am selben Tag ab Rainbow Beach.
Ja, Mittagessen sowie Vormittags- und Nachmittagskaffee sind im Preis enthalten.
Pack Badesachen, ein Handtuch, Sonnencreme und am besten Wechselkleidung ein – der Silikatsand bleibt überall kleben!
Ja, Abholung und Rückfahrt von einem zentralen Treffpunkt in Rainbow Beach sind inklusive.
Die Mindestteilnahmealter liegt bei 5 Jahren.
Ja, während der Tour kannst du über eine App einen mehrsprachigen Audioguide nutzen.
Mit etwas Glück entdeckst du Dingos oder Seevögel entlang der 75 Mile Beach.
Die Tour wird Schwangeren sowie Personen mit Rücken- oder schweren Herz-Kreislauf-Problemen nicht empfohlen.
Dein Tag umfasst die Hin- und Rückfahrt mit der Fähre nach K’gari (Fraser Island), Fahrten im speziell ausgestatteten 4WD mit erfahrenem lokalen Guide, Abholung und Rückfahrt in Rainbow Beach, alle Nationalparkgebühren und Genehmigungen, dazu Mittagessen mit Getränken sowie Vormittags- und Nachmittagskaffee – spezielle Ernährungswünsche können vorab berücksichtigt werden. Außerdem steht dir während der Tour ein mehrsprachiger Audioguide per Handy zur Verfügung.
Als Erstes fiel mir das Knirschen des Sandes unter unseren Stiefeln auf – so fein, dass er quietschte. Kaum hatten wir Rainbow Beach hinter uns gelassen, zeigte unser Guide Dave (sonnengebräunte Nase, herzhaftes Lachen) auf die 75 Mile Beach, die sich vor uns wie eine wilde Straße erstreckte. Der 4WD rumpelte über Dünen, dass mir die Zähne klapperten. Plötzlich lief ein Dingo am Wasser entlang, und für einen Moment herrschte Stille – nur Wellen, Wind und dieses Tier, das uns neugierig beobachtete.
Eli Creek war kälter, als ich gedacht hatte. Ich watete bis zu den Knien hinein und spürte, wie der Strom an meinen Knöcheln zog – klares Wasser, das über fast weißen Sand glitt, der in der Sonne schimmerte. Kinder schwammen auf aufblasbaren Ringen vorbei und kreischten jedes Mal, wenn sie auf eine flache Stelle stießen. Dave erzählte uns, wie das Süßwasser hier jahrzehntelang durch den Sand von K’gari gefiltert wird, bevor es ins Meer gelangt. Das klang fast wie Zauberei.
Am Maheno Wrack stand ich und versuchte mir vorzustellen, wie es wohl war, als das Schiff hier strandete – heute ist es von Rost und Muscheln bedeckt, aber irgendwie hat es eine eigenartige Schönheit. Jemand fragte, ob man draufklettern darf (nein). Die salzige Luft schmeckte scharf auf meinen Lippen. Das Mittagessen gab es irgendwo in der Nähe – ich weiß nicht mehr genau wo, weil ich zu beschäftigt war, mein Sandwich zu verschlingen und das alte Schiff anzustarren.
Lake McKenzie ist einfach unglaublich. Das Wasser ist so klar, dass man selbst in der Hüfte noch die Zehen sieht. Der Silikatsand klebt überall (ich finde ihn noch immer in meinen Schuhen). Wir schwammen, bis unsere Finger schrumpelig wurden, und lagen dann auf Handtüchern, während wir dem Lachen der Kookaburras im Busch lauschten. Zum Schluss ging es zum Central Station Regenwald – riesige Bäume und sanftes grünes Licht, das durch die Blätter fiel, während Dave erzählte, dass hier früher ein Holzfällerlager war. Jetzt war es friedlich, nur unsere Schritte und Vogelrufe hallten durch die Luft.
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