Erlebe, wie die Gold Coast vom Trubel zur Ruhe wechselt, während du bei Sonnenuntergang entspannt über ruhiges Wasser gleitest – Glas in der Hand. Hör das Lachen von Sea World hinter der Bucht, probier lokale Snacks und sieh, wie die Lichter der Stadt angehen, während deine kleine Gruppe an Wave Break Island vorbeizieht. Es ist etwas ganz Besonderes, diese goldene Stunde mit Einheimischen zu teilen, die jeden Winkel hier kennen.
Ja, es gibt Snacks sowie zwei Gläser Sekt oder Softdrinks inklusive.
Nein, es gibt keinen Hoteltransfer; Gäste treffen sich direkt an der Marina.
Die Tour ist auf 10 Personen begrenzt, für ein persönliches Erlebnis in kleiner Gruppe.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen und können im Kinderwagen mitfahren.
Ja, Assistenztiere sind auf dieser Tour willkommen.
Ihr passiert den Southport Yacht Club, Marina Mirage, Palazzo Versace Hotel, Sea World Resort, Wave Break Island und Surfers Paradise.
Ja, eigene Getränke sind zusätzlich zu den inkludierten erlaubt.
Bequeme Schuhe mit weicher Sohle sind ideal; kleide dich wettergerecht, da die Tour bei jedem Wetter stattfindet.
Dein Abend beinhaltet zwei Gläser Sekt oder Softdrinks pro Person sowie eine Snackplatte zum Teilen, während du an Highlights wie Sea World Resort und Surfers Paradise vorbeisegelst; eigene Getränke und Snacks dürfen gerne mitgebracht werden für dein Gold Coast Sonnenuntergangsabenteuer.
Das Erste, was mir auffiel, war das Geräusch – nicht das Tosen der Wellen, sondern dieses sanfte Plätschern des Wassers am Rumpf, als wir die Marina verließen. Verrückt, wie schnell man den Stadtlärm vergisst, wenn man erst einmal auf der Broadwater ist. Unser Guide Mark reichte mir ein Glas Sekt (ich versuchte „Cheers“ im australischen Slang zu sagen und vermasselte es total – er grinste nur). Die Sonne war noch nicht untergegangen, aber schon schimmerte alles golden rund um den Southport Yacht Club, als hätte jemand die Farben im echten Leben etwas gedimmt.
Ich hätte nicht gedacht, dass wir so nah an Orte kommen, die ich bisher nur aus der Ferne kannte – wie das riesige Palazzo Versace Hotel. Aus der Nähe wirkt es fast zu glänzend, aber wenn Pelikane vorbeigleiten, wirkt es gleich viel natürlicher. Wir schipperten an Sea World vorbei und konnten tatsächlich die Schreie von den Achterbahnen auf der anderen Seite des Wassers hören. Das brachte mich zum Lachen – während wir gemütlich Sekt tranken, saß da wahrscheinlich jemand kopfüber bei 80 km/h. Die Luft roch leicht salzig, gemischt mit dem Duft unserer Snackplatte (Käse? Irgendein würziger Cracker?).
Als wir an Wave Break Island vorbeizogen, gab es diesen Moment, in dem keiner sprach. Nur das Klirren der Gläser und ein paar Möwen über uns. Ich ertappte mich dabei, wie ich dachte, wie klein hier alles wirkt – Surfers Paradise in der Ferne, winzig im Vergleich zu diesem riesigen Himmel, der sich rosa und orange färbte. Die Crew erzählte Geschichten aus ihrer Kindheit hier an den Gewässern; man spürte, dass sie ihnen wirklich am Herzen liegen. Manchmal denke ich noch an diese Aussicht, wenn ich im Stau stehe.
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