Du steuerst deinen eigenen Insel-Buggy auf St. Thomas – ohne Stress, ohne Menschenmassen – mit Stopps an Stränden wie Emerald und Magens Bay zum Schwimmen oder Snack vom Foodtruck. Steig hoch zum Mountain Top für Banana Daiquiris und grandiose Aussichten, bevor du am Drake’s Seat anhältst, wo Geschichte zum Greifen nah ist. Es geht um Freiheit – ein Tag, der nur dir gehört.
Nein, ein normaler Führerschein reicht aus; deine Daten gibst du einfach bei der Buchung an.
Ja, Sprit, Versicherung sowie alle Steuern und Gebühren sind im Preis enthalten.
Du bestimmst die Dauer an jedem Halt ganz nach deinem Geschmack.
Ja, es gibt Foodtrucks bei Brewers Bay Beach und eine Strandbar an Magens Bay.
Ja, an Emerald Beach, Brewers Bay Beach und Magens Bay kannst du baden.
Die Route führt zu Emerald Beach, Brewers Bay Beach, Mountain Top, Drake's Seat und Magens Bay Beach.
Die Tour startet in Havensight; ein Hotel-Transfer ist nicht enthalten.
Ja, laut Veranstalter ist sie für alle körperlichen Voraussetzungen machbar.
Dein Tag umfasst die Nutzung eines modernen Insel-Buggys mit inklusive Sprit, Versicherung und allen Steuern und Gebühren – du brauchst nur deine Führerscheindaten bei der Buchung, dann kannst du deine eigene Route zwischen Stränden und Aussichtspunkten auf St. Thomas fahren.
Mit den Händen fest am Lenkrad schob ich unseren kleinen Buggy aus Havensight, halb lachend, weil es sich anfühlte, als hätten wir für den Tag ein Spielzeugauto ausgeliehen. Unser lokaler Typ beim Abholen – Name vergessen, aber er trug eine Red Sox Cap – gab uns eine zerknitterte Karte und markierte seinen Lieblings-Foodtruck bei Brewers Bay („Nimm die Johnnycakes, wenn sie frisch sind“, meinte er). Die Luft war schwer von Salz und einem süßen Duft, den ich nicht einordnen konnte. Wir ließen die Fenster runter (na ja, eigentlich gibt’s keine Fenster) und fuhren los entlang des Charlotte Amalie Hafens, dabei wichen wir ein paar Hühnern aus.
Unser erster Halt war Emerald Beach – weißer Sand, so weich, dass er unter meinen Füßen quietschte. Wir blieben länger als geplant, schwebten einfach im Wasser und beobachteten, wie Flugzeuge knapp über die Wellen flogen. Niemand drängte uns; das mochte ich. Danach fuhren wir durch den Campus der University of St. Thomas (fast hätte ich die Abzweigung verpasst) und parkten dann am Brewers Bay Beach. Zwei Kinder jagten sich mit Palmenblättern, und später entdeckte ich vielleicht den Kopf einer Meeresschildkröte, die aus dem Wasser auftauchte – ganz sicher bin ich mir nicht. Das Mittagessen vom Foodtruck? Fettige Finger, scharfer Fisch, Limettensaft brannte an einer kleinen Wunde am Daumen – aber es hat sich gelohnt.
Der Aufstieg zum Mountain Top war gemütlich; unser Buggy ist kein Rennwagen, aber genau das macht den Spaß aus. Oben sind Banana Daiquiris Pflicht (so hat’s der Barkeeper gesagt). Der Ausblick – blaue und grüne Inseln, verstreut unter uns – geht mir noch durch den Kopf, wenn ich im Stau stehe. Danach ging’s zum Drake’s Seat – eine kleine steinerne Bank mit Geschichte; unser Guide erzählte, Sir Francis Drake hätte hier Ausschau nach feindlichen Schiffen gehalten. Das hat mich auf seltsame Weise ganz klein fühlen lassen, fast wie eine Zeitreise.
Magens Bay war unser letzter großer Stopp, bevor wir zurückfuhren – das Wasser war so warm, dass man für ein, zwei Stunden alles andere vergessen konnte. Es gibt eine Strandbar, falls man Lust hat (wir hatten), und einen Souvenirladen, falls man einen Beweis für den Besuch braucht (ich konnte nicht widerstehen). Während wir Pelikane beobachteten, die im Sturzflug nach Fischen tauchten, merkte ich gar nicht, wie die Sonne mich langsam verbrannte. Ab da schaute ich gar nicht mehr auf die Uhr.
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