Erklimme die Marmorberge ab Da Nang oder Hoi An mit einem lokalen Guide, entdecke uralte Höhlen voller Räucherstäbchen und hallender Schritte, genieße ein Mittagessen in einem gemütlichen Lokal und schlendere durch die luftigen Gärten des Monkey Mountain unter dem wachsamen Blick der Lady Buddha. Es geht nicht nur um die Aussicht – es sind die stillen Momente, die bleiben.
Ich erinnere mich noch genau, wie sich die Luft veränderte, als wir Hoi An hinter uns ließen – erst das vertraute Motorbrummen, dann plötzlich die Stille vor Da Nang, als wir bei den Marmorbergen ankamen. Unser Guide Minh reichte mir eine Flasche Wasser und zeigte auf die fünf Hügel – sie sind nach den Elementen benannt, erzählte er, wie aus alten Legenden. Der Stein fühlte sich kühl an, als wir losstiegen (ich nahm die Treppe, jemand anderes den Aufzug). Aus einer Pagode zog Rauch von Räucherstäbchen, und ich roch etwas Süßliches, aber Erdiges – vielleicht Jasmin? Schwer zu sagen. Ich versuchte, einen Höhlennamen nach Minh zu wiederholen, doch er grinste nur und schüttelte den Kopf. Mein Vietnamesisch braucht wohl noch Übung.
In der Huyen Khong Höhle war es dunkel und hallte – eine Stille, die fast in den Ohren klingt. Ein paar Einheimische zündeten Kerzen bei einer Buddha-Statue an, ihre Stimmen waren leise. Ich hatte nicht erwartet, dass es so friedlich sein würde, trotz all der Besucher. Danach gingen wir in die Am Phu Höhle – Minh erklärte, dass sie buddhistische Vorstellungen von Himmel und Hölle symbolisiert. Ehrlich gesagt bekam ich eine Gänsehaut von der plötzlichen Kälte dort unten (und vielleicht auch von seiner Geistergeschichte). Nach dem ganzen Aufstieg schmeckte das Mittagessen in einem kleinen Restaurant gleich noch besser – Zitronengras-Hühnchen mit Reis, nichts Aufwendiges, aber genau das Richtige.
Nach dem Mittagessen schlängelte sich unser Van den Monkey Mountain – Son Tra – hinauf, und der Ausblick traf mich fast unerwartet: auf der einen Seite das Meer, ringsum sattes Grün. Die Lady Buddha Statue ist riesig (man sieht sie schon von weitem), wirkt aber vor Ort nicht überwältigend. Alte Frauen pflegten Bonsai-Bäume im Garten; eine lächelte mir zu, als ich stehenblieb, um ihr beim Schneiden eines kleinen Zweigs zuzusehen. Es wehte eine frische Brise dort oben – genau richtig nach dem Schwitzen in den Höhlen am Vormittag. Auf der Rückfahrt fiel mir auf, dass ich den ganzen Tag kaum aufs Handy geschaut hatte.
Die Tour dauert etwa 5-6 Stunden inklusive Abholung und Rückfahrt zum Hotel.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Hotel sind in beiden Regionen Hoi An und Da Nang inklusive.
Du kannst Treppen steigen oder für einen Teil der Marmorberge den Aufzug nutzen.
In der Am Phu Höhle findest du buddhistische Statuen, natürliche Felsformationen und erfährst mehr über lokale Philosophien.
Ja, ein vietnamesisches Mittagessen in einem lokalen Restaurant ist im Tourpreis enthalten.
Alle Eintrittsgelder für die Marmorberge und den Monkey Mountain sind im Preis enthalten.
Ein englischsprachiger lokaler Guide begleitet dich den ganzen Tag.
Dein Tag beginnt mit der Abholung vom Hotel in einem klimatisierten Fahrzeug in Hoi An oder Da Nang, inklusive Eintrittskarten für die Marmorberge und den Monkey Mountain (Son Tra), einem englischsprachigen Guide, der jeden Pfad durch die Höhlen kennt, Wasserflaschen unterwegs und einem authentischen vietnamesischen Mittagessen, bevor es am frühen Nachmittag zurückgeht.


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