Du fährst bequem zwischen Da Nang und Hoi An, erkundest die kühlen Höhlen der Marmorberge, genießt den Blick unter Lady Buddhas wachsamen Augen und überquerst die Golden Bridge in den Ba Na Hills. Im My Son Sanctuary spürst du Geschichte unter deinen Füßen, bevor du den Tag bei Laternenlicht in Hoi An ausklingen lässt. Momente, die lange nachhallen.
Der Tagesausflug dauert in der Regel 8-10 Stunden, je nach Stopps und Verkehr.
Ja, ein englischsprachiger Fahrer ist während der gesamten Tour inklusive.
Ja, Babys sind willkommen und können auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen oder im Kinderwagen mitfahren.
Du besuchst die Marmorberge, die Lady Buddha-Statue, Ba Na Hills mit der Golden Bridge, My Son Sanctuary, den Hai Van Pass und die Altstadt von Hoi An.
Ja, die Abholung vom Hotel in Da Nang oder Hoi An ist im Preis enthalten.
Die Tour beinhaltet Wasserflaschen und Transport; Eintrittsgelder und Mahlzeiten sind nicht automatisch enthalten.
Die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, allerdings gibt es an manchen Orten Treppen und unebene Wege.
Dein Tag startet mit der Abholung vom Hotel in Da Nang oder Hoi An im klimatisierten Privatwagen, inklusive Wasserflaschen und einem englischsprachigen Fahrer, der alle kleinen Abkürzungen kennt – so kannst du dich ganz entspannt auf die Landschaft konzentrieren und musst dir keine Sorgen um die Organisation machen.
Ich hatte nicht erwartet, dass die Luft an den Marmorbergen so frisch und fast scharf sein würde, als wir ausstiegen – ein leichter Duft von Räucherstäbchen lag in der Luft, obwohl ich die Quelle nicht sehen konnte. Unser Fahrer Minh lächelte, reichte uns kaltes Wasser und zeigte auf die Treppen nach oben. Der Aufstieg war ganz schön anstrengend (meine Beine erinnern sich noch), doch in den Höhlen drang Licht durch Ritzen und alles wirkte still – nur das Echo von entfernten Glocken und unser Atem waren zu hören. Ohne nachzudenken berührte ich die feuchte Steinwand. Sie war kälter, als ich gedacht hatte.
Später bei der Lady Buddha-Statue zeigte mir eine Frau mit konischem Hut, wie man sich richtig vor der Pagode verbeugt. Ich versuchte ihre Handhaltung nachzumachen – sie lächelte und richtete trotzdem meine Ellbogen. Von dort hatten wir einen weiten Blick über die Da Nang Bucht, die unter tiefen Wolken lag. Die Fahrt hinauf zu den Ba Na Hills dauerte länger als gedacht (Minh erzählte fast die ganze Zeit von seiner Kindheit in Da Nang), aber die Seilbahnfahrt – einfach beeindruckend. Es ist irgendwie lustig, auf der Golden Bridge zu stehen, während Dutzende Selfies machen und man selbst einfach nur die riesigen steinernen Hände im Nebel bewundern will. Ich musste über mich selbst lachen, weil ich mich ein bisschen schüchtern fühlte.
Das My Son Sanctuary war ruhiger als alle anderen Orte, die wir besuchten – eine Stille, die sich tief in die Brust legt. Die rotbraunen Türme sind inzwischen halb von Grün überwuchert, doch bei genauem Hinsehen erkennt man noch die Schnitzereien. Unser Guide erzählte viel über die Geschichte der Champa; ehrlich gesagt habe ich die meisten Daten vergessen, aber nicht das Gefühl, dort zu stehen, während Schweiß meinen Rücken hinunterlief und Zikaden wie Rauschen in den Bäumen summten. Zum Schluss landeten wir in der Altstadt von Hoi An, als die Laternen zu leuchten begannen – überall warmes gelbes Licht und leise Stimmen am Flussufer. Für meine Nichte kaufte ich eine kleine Seidenlaterne, weil es sich einfach richtig anfühlte.

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?