Starte deinen Morgen mit Abholung vom Hotel und einer Fahrt zu den roten Dünen von Lahbab für privates Dune Bashing im 4x4 (das bringt dein Herz in Schwung). Versuch dich im Sandboarding an steilen Hängen, dann entspann dich bei einem ruhigen Kamelritt, während dein Guide spannende Geschichten erzählt. Hier kannst du durchatmen – und dich vielleicht auch mal über dich selbst amüsieren, wenn du beim Boarden hinfällst.
Ja, die Abholung mit einem 4x4 SUV von jedem Ort in Dubai ist inklusive.
Das Dune Bashing dauert etwa 35 Minuten auf den roten Dünen der Lahbab-Wüste.
Ja, es gibt eine optionale 35-minütige Quad-Bike-Fahrt, wenn du diese bei der Buchung auswählst.
Ja, es gibt kostenlose Wasserflaschen für alle Teilnehmer.
Der Kamelritt dauert etwa 10 bis 15 Minuten durch die Wüstenlandschaft.
Ja, nach allen Aktivitäten wirst du wieder zu deinem Standort in Dubai zurückgebracht.
Speziell angepasste Babysitze sind auf Anfrage bei der Buchung verfügbar.
Nein, die Tour wird Schwangeren und Personen mit Rücken- oder Herzproblemen nicht empfohlen.
Dein Morgen startet mit Abholung im privaten SUV von überall in Dubai, dann geht’s direkt in die Lahbab-Wüste für 35 Minuten Dune Bashing und Fotostopps auf den hohen roten Dünen. Während der Tour bekommst du kostenlos Wasserflaschen, kannst dich im Sandboarding an steilen Hängen versuchen (Boards sind inklusive) und danach bei einem gemütlichen Kamelritt durch die offene Wüste entspannen. Am Ende wirst du zurück zu deinem Hotel oder deiner Unterkunft gebracht – alles perfekt organisiert, damit du dich um nichts kümmern musst. Wer mehr Action will, kann optional noch Quad fahren.
„Hast du schon mal Sandboarding ausprobiert?“ grinste unser Fahrer Ahmed im Rückspiegel, während wir kurz nach Sonnenaufgang aus Dubai rausfuhren. Ich schüttelte den Kopf – ehrlich gesagt war ich noch halb wach, aber die Stadt verschwand schnell hinter uns und plötzlich lag nur noch Weite vor uns. Die Lahbab-Wüste schimmerte im frühen Licht fast rosa, ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte. Es herrschte eine Stille – echte Stille – nur das Knirschen der Reifen im Sand und Ahmed, der leise vor sich hin summte. Er reichte uns kalte Wasserflaschen (genau das, was ich brauchte) und drehte kurz die Klimaanlage auf, bevor wir in die Dünen eintauchten.
Dune Bashing ist... wild. Ich dachte, es wird gruselig, aber es fühlt sich eher an wie eine Achterbahnfahrt, die leicht nach warmem Staub und Motoröl riecht. Wir lachten viel – manchmal aus Nervosität, manchmal weil Ahmed bei jeder Bodenwelle von einer „Wüstenmassage“ scherzte. Nach einer Fotopause breitete sich eine seltsame Ruhe aus. Nur wir und diese endlosen roten Wellen. Meine Schuhe füllten sich sofort mit Sand, als ich ausstieg (hätte lieber Sandalen anziehen sollen), aber dort zu stehen fühlte sich fast unwirklich an. Wenn du diese „Klein gegen riesig“-Momente suchst, wie bei Machu Picchu oder Cusco – genau das ist es.
Sandboarding ist schwerer als gedacht (ich bin zweimal hingefallen – Ahmed hat trotzdem applaudiert). Das Board quietschte beim Runterfahren und meine Hände wurden schnell sandig. Danach kam der Kamelritt – langsamer als erwartet, fast meditativ, wenn man das ständige Seufzen der Kamele ignoriert. Unser Guide erzählte von alten Beduinenrouten und zeigte in der Ferne auf Sharjah, das nur wie ein flimmernder Punkt wirkte. Ich versuchte mich auf Arabisch zu bedanken; er lächelte höflich, aber ich habe es wohl ziemlich vermasselt.
Ich habe das Quad-Bike ausgelassen, aber eine andere Gruppe sah ich mit lautem Motor in die Dünen starten – bestimmt was für Adrenalinjunkies. Auf der Rückfahrt nach Dubai dachte ich immer wieder daran, wie anders alles hier draußen klingt. Die Wüste bleibt einem länger im Kopf, als man denkt.
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