Erkunde Sedonas rote Felsen mit einem erfahrenen Guide, der Geschichten und Erdungstechniken an kraftvollen Vortex-Orten wie Rachel’s Knoll und Seven Canyons teilt. Freu dich auf stille Momente, praktische Stressbewältigung und eine private Session für deine Gruppe – plus persönliche Nachbereitung nach deinem Tag.
Die genaue Dauer steht nicht fest, aber plane mehrere Stunden für die kurze Wanderung und die Zeit an den einzelnen Orten ein.
Ein Hoteltransfer wird nicht erwähnt; die Anreise zum Treffpunkt erfolgt auf eigene Faust.
Die Tour leitet Todd Denny, ein pensionierter Professor und erfahrener Life Coach, bekannt aus PBS & NPR.
Du besuchst Seven Canyons und Rachel’s Knoll oder unternimmst einen Spaziergang zu buddhistischen Stupas in Sedona.
Die Tour ist privat für deine Gruppe, außer Einzelreisende werden zusammengelegt.
Teilnehmer sollten eine moderate Fitness mitbringen, da Wanderungen Teil der Tour sind.
Ja, du bekommst Techniken zur Selbstfürsorge und Stressbewältigung vermittelt.
Dein Tag beinhaltet persönliche Begleitung von Todd Denny durch Sedonas Seven Canyons und Rachel’s Knoll oder buddhistische Stupas, praktische Tipps zur Nutzung der Vortex-Energie, individuell angepasste Selbstbeherrschungs-Übungen in der privaten Session – plus persönliche Nachbereitung per E-Mail nach deinem Besuch.
Ganz ehrlich – ich hatte nicht erwartet, irgendetwas zu spüren. Wir hatten gerade am Rand von Seven Canyons geparkt, roter Staub wirbelte um meine Schuhe, als Todd (unser Guide, ehemaliger Professor, eine Art sanfter Riese) mir einen glatten Stein reichte. „Halte ihn einfach“, sagte er. Ich versuchte, nicht zu viel nachzudenken. Die Luft war trocken und klar, roch leicht nach Wacholder und von der Sonne erwärmter Erde. Meine Freundin flüsterte, sie hätte das Gefühl, ihre Ohren würden knacken – vielleicht wegen der Höhe, vielleicht wegen etwas anderem.
Todd führte uns einen kurzen Pfad hinauf zu Rachel’s Knoll. Er erzählte Geschichten über das Land – wie die Yavapai die Felsen als lebendig betrachteten, wie die buddhistischen Stupas in der Nähe zum stillen Nachdenken gebaut wurden (ich kann „Stupa“ immer noch nicht richtig aussprechen; Todd lächelte, korrigierte mich aber nicht). Als wir oben ankamen, legte sich eine seltsame Ruhe über uns – kein Schweigen, aber irgendwie leiser. Ich merkte, wie ich den Atem anhielt, als Todd von „Vortex-Energie“ sprach. Klingt erstmal esoterisch, bis du wirklich da bist und die Haut im Wind prickelt.
Wir setzten uns eine Weile, während Todd uns durch eine Art Erdungsübung führte – nichts Aufwendiges, einfach die Füße im Sand spüren und beobachten, wie das Licht über die Canyonwände wanderte. Er gab Tipps zum Stressabbau, die auch außerhalb von Sedona Sinn machen (einen davon habe ich mir sogar auf die Hand geschrieben, damit ich ihn nicht vergesse). Auf dem Rückweg versprach er, uns später noch Notizen zu schicken – was er per E-Mail auch tat, mit kleinen Erinnerungen, die überraschend persönlich wirkten. Was bei mir hängenblieb, war nicht nur das Wissen über Vortex oder Selbstbeherrschung – es war das Gefühl, dass da wirklich jemand gesehen hat, wie du dich bemühst.

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