Du lernst, direkt an San Diegos Ufer ein elektrisches Onewheel Hoverboard zu fahren – mit kompletter Schutzausrüstung – und gleitest vorbei an den Parks und historischen Gebäuden von Liberty Station mit deinem lokalen Guide. Der Kurs ist entspannt, Fotos sind inklusive, und du kannst auch auf einen E-Scooter wechseln. Dieses Gefühl, am Wasser entlang zu rollen, bleibt dir lange im Kopf.
Man hört es, bevor man es sieht – ein leises Summen, fast wie eine entfernte Biene, das von der Reihe Onewheels unter den Palmen bei Liberty Station kommt. Unser Guide Matt stand schon bereit, Helm in der Hand und grinste, als wäre er gerade selbst vom Board gestiegen. Er verteilte die Ausrüstung (ich habe ewig gebraucht, bis ich meine Ellenbogenschützer richtig angezogen hatte) und erklärte dann, wie das Onewheel funktioniert. Nicht alles habe ich verstanden – vor allem blieb mir im Kopf „Vertrau einfach deinen Füßen“ und sein Lachen, als ich skeptisch guckte.
Als ich das erste Mal auf das Board stieg, wackelten meine Knie so sehr, dass Matt mich am Rucksack festhalten musste. Es gibt diesen komischen Moment, in dem dein Gehirn „Nein“ sagt, aber plötzlich gleitest du vorwärts und es fühlt sich… ruhig an? Der Asphalt war noch vom Morgennebel feucht, jede Kurve war sanfter als erwartet. Ein Paar mit Hund winkte uns zu – ich glaube, sie fanden es eher lustig als beeindruckend. Die Luft roch leicht salzig von der Bucht, gemischt mit Sonnencreme und dem Duft von gegrillten Zwiebeln von einem Foodtruck in der Nähe.
Als wir richtig in Fahrt kamen, folgten wir Matt am Wasser entlang Richtung Embarcadero. Er zeigte uns alte Navy-Gebäude – eines war früher eine Bäckerei – und erzählte, dass Liberty Station früher eine Ausbildungsbasis war. Zwischendurch durften wir auf einer Grasfläche üben (ich wäre fast hingefallen, aber nicht ganz), und für einen Moment fühlte es sich an wie Surfen – nur ohne Wellen und Stürze. Wer kein Onewheel fahren will, kann auch einen E-Scooter nehmen – jemand aus unserer Gruppe wechselte nach zehn Minuten und hatte trotzdem Spaß.
Ich denke immer noch an die Strecke am Hafen, wo alles still wurde, bis auf das Summen der Rollen und das Kreischen der Möwen über uns. Dass ich das mal in San Diego mache – und dann auch noch so gut klappen würde – hätte ich nie gedacht. Aber ehrlich gesagt, jetzt hätte ich am liebsten mein eigenes Board. Ob meine Nachbarn das gut finden würden, ist eine andere Frage.
Nein, Vorerfahrung ist nicht nötig; Anfänger sind willkommen und werden komplett eingewiesen.
Die Tour beginnt im Liberty Station Park direkt am Wasser.
Ja, Helm, Knie-, Ellenbogen- und Handgelenkschützer sind für alle Teilnehmer dabei.
Ja, E-Scooter stehen zur Verfügung, falls du kein Hoverboard fahren möchtest.
Das Onewheel GT erreicht auf verschiedenen Untergründen bis zu 29–30 km/h.
Ja, dein Guide macht an mehreren Spots Fotos und Videos von deinem Erlebnis.
Ja, der Treffpunkt ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Dein Tag umfasst eine praktische Einführung mit kompletter Schutzausrüstung (Helm, Knie-, Ellenbogen- und Handgelenkschützer), die Nutzung eines Onewheel GT oder auf Wunsch eines E-Scooters sowie einen Rucksack für deine Sachen. Dein Guide macht unterwegs Fotos an verschiedenen Stellen entlang der Bucht, bevor es zurück zum Liberty Station Park geht.


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