Du fährst selbst hoch in die Rocky Mountains Colorados, begleitet von einem lokalen Fotografen, der dir hilft, Elche auf grünen Wiesen zu entdecken, an Wasserfällen zu pausieren und schneebedeckte Aussichten entlang der Trail Ridge Road festzuhalten. Dieses erste tiefe Durchatmen auf 3.700 Metern wirst du nie vergessen.
Die Tour dauert einen halben Tag; die genaue Zeit hängt von den Stopps ab, meist sind es mehrere Stunden.
Nein, aber dein privater Guide steigt bei dir ins eigene Fahrzeug zu.
Der zeitlich festgelegte Eintritt in den Rocky Mountain Park ist dabei, außerdem begleitet dich ein erfahrener Fotograf während der gesamten Tour.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitfahren und die Tour ist rollstuhlgerecht.
Wildbeobachtungen sind nicht garantiert, aber die Guides kennen die besten Plätze für Elche, Hirsche und Rentiere entlang der Strecke.
Wir halten an Horseshoe Falls, Alluvial Fan, Alpine Tundra, dem Gipfel der Trail Ridge Road (3.713 m), der Continental Divide und dem Alpine Visitor Center.
Ja – dein Guide ist ein erfahrener Fotograf im Rocky Mountain Nationalpark und unterstützt dich bei Handy- und Kamerafotos unterwegs.
Dein Tag beinhaltet den zeitlich festgelegten Eintritt in den Rocky Mountain Park und einen privaten lokalen Fotografen, der dich im eigenen Auto begleitet. Er zeigt dir die besten Plätze für Wildtiere und gibt Tipps für tolle Fotos an Wasserfällen, Seen, der alpinen Tundra und Aussichtspunkten, bevor ihr gemeinsam zurückfahrt.
Als wir bei Horseshoe Falls anhielten, fiel mir zuerst die Stille auf. So eine Ruhe, bei der man das Wasser über die Steine plätschern hört – und dann plötzlich durchbricht ein Vogelruf die Stille. Unser Guide Matt lehnte sich aus dem Fenster und zeigte nach oben. „Das ist ein Clark’s Nutcracker“, sagte er. Davon hatte ich noch nie gehört. Er kannte jede Kurve der Trail Ridge Road, als hätte er sie tausendmal befahren (was wohl auch so war), und trotzdem wirkte er bei jeder Wendung begeistert.
Mit dem eigenen Auto durch den Rocky Mountain Park zu fahren, fühlte sich irgendwie persönlich an. Matt setzte sich einfach auf den Beifahrersitz und erzählte von Elchen und welchen Tälern die Rentiere gerade den Vorzug geben. Am Alluvial Fan hielten wir an, und er zeigte uns, wie man Fotos so einrahmt, dass das Licht auf dem Wassernebel perfekt zur Geltung kommt – meine Handyfotos sehen jetzt tatsächlich viel besser aus. An der Alpine Tundra blies der Wind mir fast den Hut vom Kopf, und ich roch Schnee in der Luft, obwohl es Juni war. Die Luft brannte angenehm in der Nase.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich auf der Trail Ridge Road so winzig fühlen würde – 3.713 Meter sind kein Pappenstiel. Wir stiegen immer weiter hinauf, bis draußen alles aussah wie auf einem anderen Planeten: Schneeflecken auf braunem Gras, der Himmel so nah, dass man ihn fast berühren konnte (ich hab’s versucht). Am Alpine Visitor Center lachte Matt, als ich „Kawuneeche“ aussprach. Während wir nach Murmeltieren suchten, holte er Kaffee aus einem kleinen Kiosk. Dieser Blick über die Continental Divide – das Gefühl, über allem zu stehen, nur der Wind und entfernte Stimmen von anderen Reisenden. Das kann man kaum beschreiben, wenn man nicht selbst dort oben war.
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