Mit einem erfahrenen Guide schlenderst du durch die versteckten Ecken von Providence, entdeckst Wandbilder, die man leicht übersieht, und besuchst drei moderne Galerien, in denen du lokale Künstler triffst oder bei der Arbeit zusiehst. Freu dich auf spontane Momente – Gespräche mit Künstlern oder neue Düfte aus den Bäckereien – und verlasse Providence mit dem Gefühl, eine lebendige, sich ständig wandelnde Stadt erlebt zu haben.
Dein Tag beinhaltet eine Führung durch Providence’s Wandbilder und drei moderne Galerien mit einem lokalen Experten; alle Orte sind rollstuhlgerecht und familienfreundlich, auch für Kinderwagen oder Assistenztiere. Öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe für eine bequeme An- und Abreise.
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Wir gingen in die erste Galerie, während meine Brille vor Feuchtigkeit beschlug (die Luftfeuchtigkeit hier ist echt heftig). Drinnen baute eine Künstlerin namens Li gerade ihre Werke auf – sie erzählte, wie sie in Rhode Island aufwuchs und malte, was sie aus China vermisste. Ich versuchte, mich auf Mandarin zu bedanken; Li lachte so laut, dass sie fast ihren Pinsel fallen ließ. Danach entspannte sich die ganze Gruppe. Wenn Künstler von ihrer Heimat erzählen, sieht man die Stadt plötzlich mit anderen Augen, oder?
Als wir zum letzten Wandbild kamen, hatte sich die Sonne gedreht und alles wirkte irgendwie schärfer – oder vielleicht habe ich einfach besser hingeschaut. Zum Schluss landeten wir in einem Café, wo Sam den Cold Brew empfahl (hat er nicht übertrieben). Ein Bild bleibt mir besonders im Kopf – eine blaue Form, die sich über die Wand schlängelte, als würde sie sich bewegen, auch wenn man stillstand. Warum das so hängen blieb? Keine Ahnung, aber es hat mich berührt.
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