Du fährst bequem durch Pigeon Forge mit lokalen Guides, die sich mit Spirituosen auskennen – probiere Tennessee Moonshine, Whiskey und süße Weine. Genieße ein echtes Southern Lunch (keine Tütensandwiches), triff Familien, die seit Generationen brennen, und lach mehr als gedacht. Wer echten Appalachian-Geschmack mit Menschen erleben will, die das teilen möchten, ist hier genau richtig.
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Pigeon Forge: Moonshine, Whiskey & Weinverkostung mit EinheimischenDu bist hier★ 4.90 (384)3 h 30 mUS$ 68
Pigeon Forge & Sevierville: Moonshine- und Wein-Tour mit Verkostungen & lokalem GuideErlebe die Smokies mit einer Moonshine- und Weinverkostungstour ab Pigeon Forge. Bis zu 8 Stopps, lokaler Guide und alle Verkostungen inklusive – jetzt frühzeitig buchen!★ 4.73 (353)3 h–5 hUS$ 68Ansehen › „Du musst den Pumpkin Spice probieren – erst dann urteilen,“ grinste Mike, während er ein kleines Glas von dem klaren, verdächtig starken Getränk einschenkte. Das war etwa fünf Minuten, nachdem wir alle in den Van vor den Islands of Pigeon Forge gestiegen waren und noch die Morgenkälte abschüttelten. Jenn verteilte Wasserflaschen (sie ist eben praktisch veranlagt), aber ehrlich gesagt war ich viel mehr vom süß-hefigen Duft der ersten Brennerei fasziniert. Das erinnerte mich an die Küche meiner Oma, wenn sie Brot backte – nur dass hier der Geschmack dir gleich einen scharfen Kick hinter die Augen gibt.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich bei einem Tagesausflug in Pigeon Forge so viel lachen würde. Mike und Jenn kennen wirklich jeden – oder zumindest fühlt es sich so an. Beim Mittagessen (kein trauriges Sandwich, zum Glück) erzählte Jenn, wie sie hierher gezogen sind, nachdem sie „genau wie ihr“ zu Besuch waren. Das Essen war so richtig schön deftig und gemütlich Southern: knusprig gebratenes Hühnchen, perfekt krümeliger Maisbrot und irgendwas Grünes, das ich immer noch nicht benennen kann. Danach probierten wir Tennessee-Weine – süßer als ich gewohnt bin, aber dieser Pfirsichwein, an den ich ständig denken muss, schmeckte nach Sommer und Schaukel auf der Veranda.
Der letzte Halt war das, was Mike „das echte Ding“ nannte. Eine rustikale Moonshine-Brennerei, geführt von einer Familie, die das seit Generationen macht. Der Mann hinter dem Tresen hatte von Beeren verfärbte Hände (er meinte, er brenne schon seit Sonnenaufgang Brombeer-Moonshine). Wir probierten Geschmacksrichtungen von Apfelkuchen bis zu einem, der dir richtig einheizt – 135 Proof, falls es jemanden interessiert. Es wurde viel gelacht; vielleicht lag’s am Moonshine. Oder einfach daran, mit Leuten zusammen zu sein, die ihre Stadt wirklich lieben und wollen, dass du das auch tust.
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