Erlebe Miami live bei einer Open-Air Trolley Tour durch das Art Deco Viertel und die Wynwood Murals mit einem lokalen Guide, der spannende Geschichten erzählt. Schlendere durch die Luxusläden im Design District und genieße ein VIP-Mittagessen bei Sanguich (Essen nicht inklusive). Echte Stadtkulisse mit Sonne, Musik und kubanischen Aromen – Abholung nahe Port Miami inklusive.
Die Tour dauert etwa 2 Stunden.
Nein, das Essen bei Sanguich ist nicht im Tourpreis enthalten.
Die Tour startet nur etwa 1 Meile vom Port Miami entfernt.
Du siehst das Art Deco Historic District, Wynwood Walls, die Luxusläden im Miami Design District, das Frost Science Museum und mehr.
Ja, ein amerikanischer Guide erzählt unterhaltsam während der gesamten Fahrt.
Ja, die Tour ist für alle Altersgruppen, inklusive Familien und Senioren, geeignet.
Ja, Assistenztiere sind während der Tour erlaubt.
Ja, in der Nähe des Startpunkts gibt es öffentliche Verkehrsmittel.
Dein Tag umfasst eine 2-stündige Sightseeing-Fahrt mit einem exklusiven Open-Air Trolley und Live-Kommentar eines lokalen amerikanischen Guides. Dazu gibt es einen besonderen Stopp zum Mittagessen bei Sanguich (Essen nicht inklusive) und tolle Ausblicke auf Highlights wie Wynwood Walls und den Miami Design District, bevor es zurück in die Nähe des Port Miami geht.
Ganz ehrlich – ich habe diese Open-Air Trolley Tour in Miami gebucht, weil ich die Stadt nicht nur durch eine Scheibe sehen wollte, sondern sie wirklich spüren. Und tatsächlich, mit dem Wind im Gesicht durch das Art Deco Historic District zu fahren, während die Sonne auf die pastellfarbenen Häuser scheint, bleibt mir bis heute im Kopf. Unser Guide (ich glaube, er hieß Mike?) hatte ein Talent dafür, kleine Details zu zeigen – zum Beispiel, wie sogar die Straßenlaternen zum Stil der alten Hotels passen. Er hat Witze über Promi-Sichtungen gemacht, aber auch erklärt, welche Gebäude wirklich historisch sind und welche nur Instagram-Hype.
Der Trolley rumpelte an Wynwoods wilden Murals vorbei – ehrlich, die kann man vom Auto aus gar nicht richtig aufnehmen. Überall Farbe: an Wänden, auf dem Gehweg, sogar um die Ecke herum. Aus einer Tür dröhnte Salsa-Musik, die sich mit dem Geruch von Sprühfarbe und dem Duft von Cafecito vermischte, der irgendwo herüberwehte. Wir fuhren auch durch den Miami Design District – so viele schicke Läden, dass ich bei Louis Vuitton aufgehört habe zu zählen. Und draußen standen Ferraris wie selbstverständlich herum.
Zum Mittagessen hielten wir bei Sanguich, einem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten kubanischen Sandwich-Laden, der bei Einheimischen total beliebt ist (jetzt weiß ich auch warum). Das Brot war perfekt knusprig, und der Senf war großzügig verteilt – auf die gute Art. Das Essen ist nicht im Preis enthalten, aber ehrlich, probieren willst du es sowieso. Mike musste lachen, als ich versuchte, auf Spanisch zu bestellen – mein Akzent hat mich sofort verraten. Danach ging’s vorbei an Miamis ältester Kirche und einigen verrückten Luxusautohändlern, bevor wir zurück Richtung Port Miami fuhren – der Hafen ist übrigens riesig, die Kreuzfahrtschiffe wirken aus der Nähe fast unwirklich.
Sichere Bezahlung auf viator.com

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