Erkunde Lexingtons East End bei einer Tour mit Chef-Häppchen und Cocktails, begleitet von Einheimischen, die jeden Winkel kennen. Erlebe Glasbläserei hautnah mit einem Craft-Drink in der Hand und genieße zum Abschluss deine Wahl an Spirituosen und Food-Truck-Snacks unter Lichterketten – jeder Stopp erzählt seine eigene Geschichte und bringt seinen eigenen Geschmack mit.
Als Erstes fiel mir die alte Backsteinfassade der Abfüllanlage auf – etwas verblasst, aber voller Charakter. Kaum waren wir drin, zog der Duft von etwas Geröstetem (vielleicht Knoblauch?) durch die Luft, während Cole Armes, der Koch, schon kleine Farm-to-Table-Häppchen anrichtete. Unsere Gastgeberin erzählte von Lexingtons East End, als wäre es ein langjähriger Freund – sie zeigte auf ein Foto an der Wand und meinte, ihr Onkel hätte hier gearbeitet. Der erste Cocktail war frisch und zitronig; ich hab ihn wahrscheinlich zu schnell getrunken, weil ich hungrig war. Über die Verbindung von Kentucky zu Japan hatte ich nicht gleich gerechnet – aber da war sie, die Sake-Geschichte, die mich zum Schmunzeln brachte.
Danach ging’s ins Nachbargebäude, ein Glaskunststudio, wo man das Zischen und Knacken des Ofens hören konnte. Der Künstler winkte uns herein, die Hände voller Asche, und unser zweites Getränk kam in so filigranen Gläsern, dass ich sie fast nicht anfassen wollte. Heiße Glasbläserei beobachten und dabei einen Cocktail schlürfen – damit hatte ich in Lexington nicht gerechnet. Unsere Begleiterin erklärte, wie die Künstler hier das Viertel kreativ halten – jemand machte einen Witz über „Kunst, aus der man trinken kann“, was alle zum Lachen brachte – bis auf vielleicht den Künstler selbst.
Der letzte Halt war entspannt: ein Food Truck vor einem alten Lagerhaus. Zur Auswahl standen Bier, Seltzer oder nochmal Sake (ich hab mich nochmal für Sake entschieden, warum nicht). Draußen standen Picknicktische unter Lichterketten, die jedes Mal flackerten, wenn jemand gegen den falschen Pfosten lehnte. Mein Teller war mit einer rauchigen BBQ-Sauce bedeckt, die an den Fingern klebte – ehrlich, ich denke nachts noch an diesen Geschmack, wenn ich Hunger bekomme. Jemand fragte nach einem Tresor mit Tränengas gegenüber – unsere Begleiterin zuckte nur mit den Schultern und meinte: „Das ist eine andere Geschichte.“ Die vollständige Antwort bekamen wir nie.
Nein, alle Teilnehmer müssen mindestens 21 Jahre alt sein und einen gültigen Ausweis vorzeigen, da Alkohol ausgeschenkt wird und Altersbeschränkungen gelten.
Die Tour bietet Farm-to-Table-Gerichte vom Koch Cole Armes sowie Gourmet-Snacks vom Food Truck.
Ja, auf Wunsch sind an jedem Halt alkoholfreie Getränke erhältlich.
Nein, es gibt keinen Abholservice; öffentliche Verkehrsmittel sind aber in der Nähe für eine einfache Anreise verfügbar.
Ja, alle Bereiche und Wege der Tour sind rollstuhlgerecht zugänglich.
Die Dauer wird nicht angegeben; bitte direkt beim Veranstalter nachfragen.
Ja, jede Gruppe wird von einem erfahrenen lokalen Guide durch die East End Stationen geführt.
Dein Abend beinhaltet alle vom Koch zubereiteten Snacks, drei Getränke (Cocktail, Bier/Seltzer/Sake), Eintritt in alle Locations inklusive eines funktionierenden Glasstudios sowie spannende Geschichten von einem lokalen Guide – bring einfach deinen Ausweis mit, wenn du 21 oder älter bist, und freu dich auf die aktuellen Highlights aus Lexingtons East End.


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