Du fährst in einem bequemen privaten Van durch Ketchikan mit einem lokalen Guide, der jede Geschichte zu den schiefen Stegen und hohen Totempfählen kennt. Beobachte Lachse an der Creek Street, entdecke Adler oder vielleicht sogar Bären an der Herring Cove und tauche ein in die indigene Geschichte im Totem Bight State Park und Discovery Center. Entspannt, persönlich – und du nimmst mehr mit als nur Fotos.
Die Tour dauert etwa 4 Stunden inklusive aller wichtigen Stopps.
Ja, die Abholung von deinem Treffpunkt ist inklusive.
Stopps sind Downtown Ketchikan, Creek Street, Herring Cove, Totem Bight State Park und das Southeast Alaska Discovery Center.
Ja, die Eintrittsgebühren für Totem Bight sind im Preis enthalten.
Je nach Saison und Glück kannst du Lachse, Adler oder Schwarzbären vor allem an der Herring Cove sehen.
Eine alaskische Snackbox und Wasser sind inklusive, aber kein komplettes Mittagessen.
Ja, Babys können auf dem Schoß oder im Kinderwagen mitfahren; die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet.
Ja, die Route kann nach deinen Wünschen innerhalb der Highlights von Ketchikan angepasst werden.
Dein Tag beginnt mit der Abholung an deinem Treffpunkt in Ketchikan, gefolgt von privatem Transport im klimatisierten Van mit viel Platz zum Entspannen zwischen Stopps wie Totem Bight State Park und Creek Street. Die Eintrittsgebühren für Totem Bight und das Southeast Alaska Discovery Center sind inklusive, dazu bekommst du eine alaskische Snackbox und Wasser, bevor ihr nach vier Stunden voller Entdeckungen zurückkehrt.
Als erstes fiel mir vom Van aus auf, wie das Licht auf dem Wasser am Hafen von Ketchikan schimmerte – nicht hell, eher silbern. Unser Guide Mike, der hier aufgewachsen ist, winkte uns zu, als wir einstiegen. Er sprach mit diesem entspannten, fast langsamen Alaska-Akzent, als würde er dem Regen zuhören. Wir starteten in der Innenstadt, wo er auf alte Konservenfabriken zeigte und uns verriet, welche Bars „hauptsächlich für Touristen“ sind (mit einem Augenzwinkern). Das mochte ich sofort.
Wir fuhren die Creek Street entlang, wo Möwen über uns kreischten und der Duft von Kaffee aus einem der Cafés herüberwehte – welches genau, wusste ich nicht. Mike hielt an, damit wir auf dem Holzsteg spazieren und die Lachse beobachten konnten, die sich an der Fischleiter stromaufwärts kämpften. Das hat etwas fast hypnotisches. Eine Frau, die handgemachte Ohrringe verkaufte, lachte, als ich versuchte, „Ketchikan“ wie ein Einheimischer auszusprechen – sie meinte, ich sei nah dran. Das wichtigste Stichwort hier ist definitiv private Tour Ketchikan, denn ehrlich gesagt macht es einen riesigen Unterschied, alles in eigenem Tempo zu entdecken.
Als Nächstes ging es zur Herring Cove; Mike meinte, wenn wir Glück hätten, könnten wir einen Schwarzbären beim Fischen sehen – heute leider nicht, nur ein Adler thronte majestätisch wie der Herrscher des Ortes. Die Luft roch scharf und fast metallisch am Wasser. Mir fiel auf, wie still es draußen im Vergleich zur Stadt war. Im Totem Bight State Park spazierten wir unter riesigen Zedern-Totempfählen mit Gesichtern, die zugleich wild und freundlich wirkten. Meine Tochter versuchte zu erraten, was die Tiere bedeuten – den Raben hatte sie richtig. Der Park liegt direkt an der Küste, sodass man die Mischung aus Tang und Kiefernnadeln unter den Füßen spürt.
Im Southeast Alaska Discovery Center hatte ich nicht erwartet, so viel zu lernen – klein, aber voll mit Infos über den Tongass National Forest und die Kultur der Tlingit. Es gab eine Ausstellung zu traditionellem Fischereigerät, bei der ich sofort an meinen Vater dachte – der hätte das geliebt. Zu dem Zeitpunkt war die Snackbox mit geräuchertem Lachsjerky (salzig, aber lecker) mehr als verdient. Die vier Stunden vergingen wie im Flug, und ehrlich gesagt denke ich immer noch an den Ausblick im Totem Bight, wenn es zuhause mal wieder laut wird.
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