Du stehst still, während Elche durch frostige Wiesen ziehen, und beobachtest Bisons, die nahe den verwitterten Scheunen von Mormon Row grasen. Mit einem lokalen Guide, der Geschichten erzählt und heiße Getränke serviert, entdeckst du auf dieser privaten Grand Teton Safari mit Fernglas vielleicht Elche, Bisons oder sogar Füchse – eingepackt gegen die Kälte. Es geht nicht nur ums Sehen, sondern ums Fühlen.
Die Tour dauert einen halben Tag und startet in Jackson Hole. Die Zeiten sind flexibel und richten sich nach den Interessen der Gruppe und den Bedingungen vor Ort.
Du kannst Elche, Bisons, Hirsche, Füchse, Kojoten, Weißkopfseeadler, Trompeterschwäne und je nach Saison und Glück auch Wölfe entdecken.
Ja, die Abholung und Rückfahrt von deinem Hotel oder deiner Unterkunft sind bei der privaten Safari inklusive.
Wasserflaschen sowie heiße und kalte Getränke werden bereitgestellt, dazu gibt es Snacks für zwischendurch.
Ja, die Tour ist rollstuhlgerecht und für alle Fitnesslevels geeignet.
Je nach Straßenverhältnissen und Interesse der Gruppe macht der Guide einen Stopp am Mormon Row Historic District.
Ja, alle Gäste erhalten hochwertige UHD-Ferngläser und Spektive für beste Sicht auf die Tiere.
Dein Tag umfasst die Abholung und Rückfahrt zu deiner Unterkunft in Jackson Hole, private Fahrt durch die Täler des Grand Teton mit einem lokalen Guide am Steuer, Wasserflaschen sowie heiße und kalte Getränke (glaub mir, die brauchst du), Snacks für zwischendurch und hochwertige Ferngläser und Spektive, damit niemand die entfernten Herden oder kreisenden Adler verpasst.
Das Erste, was mir auffiel, war das Geräusch – ein leises Rauschen des Windes, der über das National Elk Refuge wehte. Unser Guide Mike reichte mir schwere Ferngläser, noch bevor ich meinen Kaffee ausgetrunken hatte. „Such nach den Geweihen“, sagte er und zeigte auf eine Gruppe brauner Flecken, die ich zuerst für Steine hielt. Doch dann stand einer auf – ein riesiger Elch, viel größer als ich erwartet hatte – und plötzlich fühlte es sich an, als wären wir mitten in einer Naturdoku. Die kalte Luft roch förmlich nach Winter, sie brannte leicht in meiner Nase.
Ich dachte, wir würden einfach im Van sitzen und Tiere beobachten, doch Mike hielt mehrmals an, damit wir aussteigen konnten (mit heißen Getränken – ein echter Rettungsanker). An einer Stelle nahe dem Mormon Row Historic District rannte ein Fuchs durch den Schnee. Sein Fell fing das Morgenlicht so schön ein – ich wollte ein Foto machen, doch mit den Handschuhen fummelte ich zu lange und verpasste den Moment. Mike lachte und erzählte, dass die Einheimischen sagen, man sehe nie dasselbe Tier zweimal hier – jedes hat seinen eigenen Rhythmus. Wir entdeckten auch Bisons, die gemächlich und selbstbewusst wirkten, als gehörte ihnen das Land.
Ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet, mich für Vögel zu interessieren, aber die Trompeterschwäne, die über einen zugefrorenen Teich glitten, waren irgendwie beruhigend. Hoch oben saßen Weißkopfseeadler – Mike entdeckte sie sofort, während ich lange suchte. Er kannte jede kleine Nebenstraße und erzählte Geschichten über Winterzüge und alte Ranchfamilien, die mich wünschte, ich hätte im Geschichtsunterricht besser aufgepasst. Wer Tiere liebt oder einfach mal die eigene Winzigkeit neben der Wildnis spüren will, für den lohnt sich dieser Tagesausflug von Jackson Hole in den Grand Teton auf jeden Fall.
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